Aktuelle Nachrichten

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Aktuelle Nachrichten aus Ennepetal und der Region

KiSS-Syndrom: Elterntreff informiert über Winkelfehlsichtigkeit
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In den letzten Monaten haben sich Eltern im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis wiederholt über das KiSS-Syndrom sowie das KIDD-Syndrom ausgetauscht.
Am Freitag, 19. Januar, lautet das Thema ab 18 Uhr "Winkelfehlsichtigkeit- eine unterschätzte visuelle Störung". Treffpunkt ist in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd (Kölner Straße 25, Gevelsberg).
Um Anmeldung wird gebeten.
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Wenn ein Kind nicht in der Zeile schreiben kann oder mit Schönschrift Probleme hat, wenn es ihm Probleme bereitet untereinander zu schreiben oder den Ball zu spät oder zu früh fangen möchte sind das Hinweise auf eine Winkelfehlsichtigkeit. Eine visuelle Störung, die nicht nur bei KiSS/KiDD - Kindern auftreten kann.
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Eltern, die an den Treffen teilnehmen, nutzen dies als Chance, Erfahrungen über KISS und KIDD-Syndrom auszutauschen und Therapiemöglichkeiten zu besprechen. Die Abkürzungen stehen für Kopfgelenk-induzierte-Symmetrie-Störung und Kopfgelenk-induzierte Dyspraxie/Dysgnosie.
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Sie beschreiben eine Fehlstellung der Gelenke im Übergangsbereich zwischen der Schädelbasis und dem oberen Bereich der Halswirbelsäule. Alternativmediziner sehen hier einen Zusammenhang mit Symptomen wie Durchschlafstörungen, Weinen und Schreien, Kopfhalteschwäche und Dreimonatskoliken fehlen Schulmedizinern bis heute die wissenschaftlichen Belege.
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Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Tel.: 02332 / 664029.
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Dienstag 16th Januar 2018, 13:00 veröffentlicht

KiSS-Syndrom: Elterntreff informiert über Winkelfehlsichtigkeit
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In den letzten Monaten haben sich Eltern im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis wiederholt über das KiSS-Syndrom sowie das KIDD-Syndrom ausgetauscht. 
Am Freitag, 19. Januar, lautet das Thema ab 18 Uhr Winkelfehlsichtigkeit- eine unterschätzte visuelle Störung. Treffpunkt ist in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd (Kölner Straße 25, Gevelsberg). 
Um Anmeldung wird gebeten.
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Wenn ein Kind nicht in der Zeile schreiben kann oder mit Schönschrift Probleme hat, wenn es ihm Probleme bereitet untereinander zu schreiben oder den Ball zu spät oder zu früh fangen möchte sind das Hinweise auf eine Winkelfehlsichtigkeit. Eine visuelle Störung, die nicht nur bei KiSS/KiDD - Kindern auftreten kann.
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Eltern, die an den Treffen teilnehmen, nutzen dies als Chance, Erfahrungen über KISS und KIDD-Syndrom auszutauschen und Therapiemöglichkeiten zu besprechen. Die Abkürzungen stehen für Kopfgelenk-induzierte-Symmetrie-Störung und Kopfgelenk-induzierte Dyspraxie/Dysgnosie.
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Sie beschreiben eine Fehlstellung der Gelenke im Übergangsbereich zwischen der Schädelbasis und dem oberen Bereich der Halswirbelsäule. Alternativmediziner sehen hier einen Zusammenhang mit Symptomen wie Durchschlafstörungen, Weinen und Schreien, Kopfhalteschwäche und Dreimonatskoliken fehlen Schulmedizinern bis heute die wissenschaftlichen Belege.
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Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Tel.: 02332 / 664029.
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Hashimoto-Thyreoiditis Selbsthilfe: Erstes Treffen im neuen Jahr
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Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, sie führt zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse und lässt die Betroffenen unter zahlreichen Symptomen leiden. Bundesweit ist jeder zehnte davon betroffen. Ende letzten Jahres gab es ein erstes Treffen einer Selbsthilfegruppe.
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Jetzt laden die Initiatoren zum Gruppenauftakt 2018 ein. Treffpunkt ist am Donnerstag, 18. Januar, um 18 Uhr die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Kölner Str. 25 in Gevelsberg. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen.
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"Dabei sein lohnt sich", berichten die Gründungsmitglieder. "Nach der Hälfte der Zeit des Premieretreffens war klar: Hier sitzen Menschen mit enorm viel Wissen und Erfahrung. Hier sitzen Betroffene, die sich gegenseitig unterstützen können und möchten. Es hat sich eine Runde gefunden, in der man frei über die Krankheit und ihre Folgen reden kann, in der aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt."
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Für die Zukunft plant die Gruppe, Fachleute wie Ärzte und Therapeuten einzuladen und sich weiter über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
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Weitere Informationen hat die KISS EN-Süd, Tel.: 02332 / 664029.
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Foto: Hashimoto - Foto fotolia.de, underdogstudios
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Montag 15th Januar 2018, 15:08 veröffentlicht

Hashimoto-Thyreoiditis Selbsthilfe: Erstes Treffen im neuen Jahr
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Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, sie führt zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse und lässt die Betroffenen unter zahlreichen Symptomen leiden. Bundesweit ist jeder zehnte davon betroffen. Ende letzten Jahres gab es ein erstes Treffen einer Selbsthilfegruppe.
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Jetzt laden die Initiatoren zum Gruppenauftakt 2018 ein. Treffpunkt ist am Donnerstag, 18. Januar, um 18 Uhr die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Kölner Str. 25 in Gevelsberg. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen.
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Dabei sein lohnt sich, berichten die Gründungsmitglieder. Nach der Hälfte der Zeit des Premieretreffens war klar: Hier sitzen Menschen mit enorm viel Wissen und Erfahrung. Hier sitzen Betroffene, die sich gegenseitig unterstützen können und möchten. Es hat sich eine Runde gefunden, in der man frei über die Krankheit und ihre Folgen reden kann, in der aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
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Für die Zukunft plant die Gruppe, Fachleute wie Ärzte und Therapeuten einzuladen und sich weiter über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
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Weitere Informationen hat die KISS EN-Süd, Tel.: 02332 / 664029.
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Foto: Hashimoto - Foto fotolia.de, underdogstudios

Wissen Sie's ??
Durch welche Wüste fährt jeden Tag ein 2,5 km langer Güterzug?
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– Gobi
– Kalahari
– Sahara
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- - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ergebnis:

Der vermutlich längste Zug der Welt fährt quer durch die Sahara in Mauretanien: Von den Erzminen in Zouerat bis zur Hafenstadt Nouadhibou bringt ein bis zu 2,5 Kilometer langer Zug Tausende Tonnen Eisenerz über rund 700 Kilometer Schienen.
Manchmal ist der Zug eine Woche unterwegs.
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Foto: Der längste Zug der Welt, Globezoom
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Sonntag 14th Januar 2018, 15:26 veröffentlicht

Wissen Sies ??
Durch welche Wüste fährt jeden Tag ein 2,5 km langer Güterzug?
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– Gobi
– Kalahari
– Sahara
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Ergebnis:

Der vermutlich längste Zug der Welt fährt quer durch die Sahara in Mauretanien: Von den Erzminen in Zouerat bis zur Hafenstadt Nouadhibou bringt ein bis zu 2,5 Kilometer langer Zug Tausende Tonnen Eisenerz über rund 700 Kilometer Schienen. 
Manchmal ist der Zug eine Woche unterwegs.
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Foto: Der längste Zug der Welt, Globezoom

A43: Ausfahrt Witten-Herbede am Montag in Fahrtrichtung Münster gesperrt
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Am Montag (15.1.) werden in der A43-Anschlusssstelle Witten-Herbede durch die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Hagen Gehölzpflegemaßnahmen durchgeführt. Dafür wird von 8 bis 15 Uhr die Ausfahrt in Richtung Münster gesperrt. Der Gehölzbestand wird selektiv durchforstet, auch werden zu alte, kranke und nicht mehr standsichere Bäume entfernt.
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Foto: Gehölzschnitt (Straßen.NRW)
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Sonntag 14th Januar 2018, 13:10 veröffentlicht

A43: Ausfahrt Witten-Herbede am Montag in Fahrtrichtung Münster gesperrt
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Am Montag (15.1.) werden in der A43-Anschlusssstelle Witten-Herbede durch die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Hagen Gehölzpflegemaßnahmen durchgeführt. Dafür wird von 8 bis 15 Uhr die Ausfahrt in Richtung Münster gesperrt. Der Gehölzbestand wird selektiv durchforstet, auch werden zu alte, kranke und nicht mehr standsichere Bäume entfernt.
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Foto: Gehölzschnitt (Straßen.NRW)

Felssicherungsarbeiten im Bereich Neustraße
Straße wird halbseitig gesperrt.
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Der Landesbetrieb Straßenbau NRW wird ab Montag, 22. Januar, im Bereich der Neustraße zwischen der Einmündung Wilhelmshöher Straße und der Einmündung Schemmstraße Felssicherungsarbeiten durchführen.

Dafür ist eine halbseitige Sperrung der Neustraße erforderlich.

Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine mobile Lichtsignalanlage. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren.
Nach Auskunft des Landesbetriebs werden die Arbeiten voraussichtlich zwei Monate andauern.
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Foto: Archiv
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Sonntag 14th Januar 2018, 11:11 veröffentlicht

Felssicherungsarbeiten im Bereich Neustraße
Straße wird halbseitig gesperrt.
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Der Landesbetrieb Straßenbau NRW wird ab Montag, 22. Januar, im Bereich der Neustraße zwischen der Einmündung Wilhelmshöher Straße und der Einmündung Schemmstraße Felssicherungsarbeiten durchführen.

Dafür ist eine halbseitige Sperrung der Neustraße erforderlich. 

Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine mobile Lichtsignalanlage. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren.
Nach Auskunft des Landesbetriebs werden die Arbeiten voraussichtlich zwei Monate andauern.
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Foto: Archiv

Bilanz 2017: Rekordzahl an Elterngeldanträgen im Jubiläumsjahr

2017 haben im Ennepe-Ruhr-Kreis 3.510 Mütter und Väter Elterngeld beantragt, mehr als je zuvor.
Insgesamt wurden fast 20,7 Millionen Euro an Elterngeld ausgezahlt. 24,8 Prozent der Leistungsempfänger waren Männer. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies für alle drei Bereiche ein deutliches Plus. 2016 hatte die Kreisverwaltung 3.247 Anträge bearbeitet, 19,7 Millionen Euro ausgezahlt und in 22,2 Prozent der Fälle wurden Vätern Leistungen überwiesen.
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"Damit setzt sich ein Trend fort, den wir seit Einführung des ElterngeldPlus 2015 beobachten. Mit dem Angebot, die monatliche Zahlung zu halbieren und damit die Laufzeit der Leistung zu verdoppeln, sind mehr individuelle Lösungen möglich. Dies nutzen viele Eltern seit drei Jahren, suchen und finden die für sie beste Kombination aus ElterngeldPlus und Basiselterngeld", berichtet Volker Lorenz, zuständiger Sachgebietsleiter der Kreisverwaltung.
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Die überwiegende Mehrheit der Väter bezieht ihr Elterngeld immer noch für die so genannten Partnermonate und kehrt bereits nach zwei Monaten wieder an ihren Arbeitsplatz zurück. In Zahlen: 73 von 845 Vätern haben die mögliche lange Auszeit von zwölf Monaten beantragt, um sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Zum Vergleich: 2016 hatten das von 676 Vätern 55 übernommen.
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Interessant sind auch die Zahlen, die die Kreisverwaltung mit Blick auf "10 Jahre Elterngeld" liefert. Im Premierenjahr 2008 hatte es 2.907 Anträge gegeben, 13,9 Millionen Euro waren ausgezahlt worden und 14,3 Prozent der Leistungsempfänger waren Väter.
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Werdende Eltern, die rund rum Basiselterngeld und ElterngeldPlus auf der Suche nach der für sie besten Lösung sind, können sich an die Elterngeldstelle der Kreisverwaltung wenden.
"In einer Vielzahl von Fällen haben die Mitarbeiter im letzten Jahr Fragen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen beantwortet und Eltern bei der Antragsstellung geholfen", so Lorenz.
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Außerhalb der Beratungen in der Nebenstelle der Kreisverwaltung am Schwanenmarkt in Witten wurden zusammen mit pro familia und Caritas sechs Informationsabende organisiert. Das Angebot kam an. 352 Bürger haben sich auf den Weg in das Schwelmer Helios Klinikum und das Wittener Marien Hospital gemacht.
.
"In beiden Häusern sind wir mit unseren Informationen inzwischen fester Bestandteil der Elternschulen. Dort treffen wir genau diejenigen, denen wir weiterhelfen möchten", freut sich Frank Hebenstreit, der das Vor-Ort-Angebot für die Kreisverwaltung initiiert hat.

Für 2018 stehen die Daten der Neuauflage bereits fest. Für Schwelm lauten die Termine 25. Januar, 7. Juni und 11. Oktober, für Witten 20. März, 28. August und 20. November. Los geht es in Schwelm jeweils um 19 Uhr, in Witten um 18 Uhr.
.
Außerhalb dieses Angebotes finden Interessierte Informationen jederzeit im Internet. Unter www.en-kreis.de sind unter dem Suchbegriff Elterngeld viele Fakten und Anträge abrufbar. Persönlich erreichbar sind die Ansprechpartner der Kreisverwaltung montags, dienstags, donnerstags und freitags zwischen 8 und 12 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 02302/922 201. "Mittwochs finden derzeit keine persönlichen oder telefonischen Beratungen statt", so der abschließende Hinweis von Lorenz.
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Samstag 13th Januar 2018, 18:31 veröffentlicht

Bilanz 2017: Rekordzahl an Elterngeldanträgen im Jubiläumsjahr

2017 haben im Ennepe-Ruhr-Kreis 3.510 Mütter und Väter Elterngeld beantragt, mehr als je zuvor.
Insgesamt wurden fast 20,7 Millionen Euro an Elterngeld ausgezahlt. 24,8 Prozent der Leistungsempfänger waren Männer. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies für alle drei Bereiche ein deutliches Plus. 2016 hatte die Kreisverwaltung 3.247 Anträge bearbeitet, 19,7 Millionen Euro ausgezahlt und in 22,2 Prozent der Fälle wurden Vätern Leistungen überwiesen.
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Damit setzt sich ein Trend fort, den wir seit Einführung des ElterngeldPlus 2015 beobachten. Mit dem Angebot, die monatliche Zahlung zu halbieren und damit die Laufzeit der Leistung zu verdoppeln, sind mehr individuelle Lösungen möglich. Dies nutzen viele Eltern seit drei Jahren, suchen und finden die für sie beste Kombination aus ElterngeldPlus und Basiselterngeld, berichtet Volker Lorenz, zuständiger Sachgebietsleiter der Kreisverwaltung.
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Die überwiegende Mehrheit der Väter bezieht ihr Elterngeld immer noch für die so genannten Partnermonate und kehrt bereits nach zwei Monaten wieder an ihren Arbeitsplatz zurück. In Zahlen: 73 von 845 Vätern haben die mögliche lange Auszeit von zwölf Monaten beantragt, um sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Zum Vergleich: 2016 hatten das von 676 Vätern 55 übernommen.
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Interessant sind auch die Zahlen, die die Kreisverwaltung mit Blick auf 10 Jahre Elterngeld liefert. Im Premierenjahr 2008 hatte es 2.907 Anträge gegeben, 13,9 Millionen Euro waren ausgezahlt worden und 14,3 Prozent der Leistungsempfänger waren Väter.
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Werdende Eltern, die rund rum Basiselterngeld und ElterngeldPlus auf der Suche nach der für sie besten Lösung sind, können sich an die Elterngeldstelle der Kreisverwaltung wenden. 
In einer Vielzahl von Fällen haben die Mitarbeiter im letzten Jahr Fragen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen beantwortet und Eltern bei der Antragsstellung geholfen, so Lorenz.
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Außerhalb der Beratungen in der Nebenstelle der Kreisverwaltung am Schwanenmarkt in Witten wurden zusammen mit pro familia und Caritas sechs Informationsabende organisiert. Das Angebot kam an. 352 Bürger haben sich auf den Weg in das Schwelmer Helios Klinikum und das Wittener Marien Hospital gemacht.
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In beiden Häusern sind wir mit unseren Informationen inzwischen fester Bestandteil der Elternschulen. Dort treffen wir genau diejenigen, denen wir weiterhelfen möchten, freut sich Frank Hebenstreit, der das Vor-Ort-Angebot für die Kreisverwaltung initiiert hat. 

Für 2018 stehen die Daten der Neuauflage bereits fest. Für Schwelm lauten die Termine 25. Januar, 7. Juni und 11. Oktober, für Witten 20. März, 28. August und 20. November. Los geht es in Schwelm jeweils um 19 Uhr, in Witten um 18 Uhr.
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Außerhalb dieses Angebotes finden Interessierte Informationen jederzeit im Internet. Unter www.en-kreis.de sind unter dem Suchbegriff Elterngeld viele Fakten und Anträge abrufbar. Persönlich erreichbar sind die Ansprechpartner der Kreisverwaltung montags, dienstags, donnerstags und freitags zwischen 8 und 12 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 02302/922 201. Mittwochs finden derzeit keine persönlichen oder telefonischen Beratungen statt, so der abschließende Hinweis von Lorenz.
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Wissen Sie's ??
Was machte eine Pazifikinsel in den 70er Jahren zum reichsten Land der Erde?
.
– Vogelkot
– Schildkröteneier
– Seetang
.
.
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- - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ergebnis:

In den 1970er Jahren war die Pazifikinsel Nauru, die 2900 Kilometer nordöstlich von Australien liegt, das reichste Land der Erde. Denn die Einwohner profitierten von uraltem Vogelkot, der durch eine chemische Reaktion mit den Kalkböden der Insel und der tropischen Witterung zu fast reinem Calciumphosphat geworden war.
Aus dem Kot konnte Phosphat gewonnen werden – ein wichtiger Bestandteil für Düngemittel. Ende der 1990er Jahre waren die Reserven allerdings so gut wie ausgeschöpft.
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Foto: Nauru, News Limited
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Samstag 13th Januar 2018, 16:20 veröffentlicht

Wissen Sies ??
Was machte eine Pazifikinsel in den 70er Jahren zum reichsten Land der Erde?
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– Vogelkot
– Schildkröteneier
– Seetang
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Ergebnis:

In den 1970er Jahren war die Pazifikinsel Nauru, die 2900 Kilometer nordöstlich von Australien liegt, das reichste Land der Erde. Denn die Einwohner profitierten von uraltem Vogelkot, der durch eine chemische Reaktion mit den Kalkböden der Insel und der tropischen Witterung zu fast reinem Calciumphosphat geworden war. 
Aus dem Kot konnte Phosphat gewonnen werden – ein wichtiger Bestandteil für Düngemittel. Ende der 1990er Jahre waren die Reserven allerdings so gut wie ausgeschöpft.
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Foto: Nauru, News Limited

A46: Vollsperrung heute Nacht bei Wuppertal in Fahrtrichtung Dortmund
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Von Samstag (13.1.) um 22 Uhr bis Sonntag (14.1.) um 7 Uhr wird die A46 zwischen der Anschlussstelle Haan-Ost und dem Sonnborner Kreuz in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt.
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Zur Einrichtung der Maßnahme wird dort bereits ab Samstag um 19 Uhr eine einstreifige Verkehrssicherung eingerichtet. Die Auffahrt Haan-Ost in Richtung Dortmund wird ab Samstag um 21 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr wird dort aufgrund eines Schaden an der Fahrbahndecke eine Sanierung durchführen.
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Straßen.NRW hat diese Arbeiten bewusst in die Nachtstunden gelegt, damit der Verkehr möglichst wenig beeinflusst wird. Eine Umleitung wird mit Rotem Punkt ausgeschildert. Da die Arbeiten von der Witterung abhängen, können sich Verschiebungen ergeben.
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Samstag 13th Januar 2018, 11:45 veröffentlicht

A46: Vollsperrung heute Nacht bei Wuppertal in Fahrtrichtung Dortmund
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Von Samstag (13.1.) um 22 Uhr bis Sonntag (14.1.) um 7 Uhr wird die A46 zwischen der Anschlussstelle Haan-Ost und dem Sonnborner Kreuz in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt. 
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Zur Einrichtung der Maßnahme wird dort bereits ab Samstag um 19 Uhr eine einstreifige Verkehrssicherung eingerichtet. Die Auffahrt Haan-Ost in Richtung Dortmund wird ab Samstag um 21 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr wird dort aufgrund eines Schaden an der Fahrbahndecke eine Sanierung durchführen.
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Straßen.NRW hat diese Arbeiten bewusst in die Nachtstunden gelegt, damit der Verkehr möglichst wenig beeinflusst wird. Eine Umleitung wird mit Rotem Punkt ausgeschildert. Da die Arbeiten von der Witterung abhängen, können sich Verschiebungen ergeben.
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Rettungsdienst: Kreisverwaltung weist Zahl als spekulativ zurück
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Als spekulativ weist die Kreisverwaltung die Zahl zurück, die von der CDU-Kreistagsfraktion im Zusammenhang mit dem Rettungsdienst in einer Anfrage genannt werden. Vor dem Hintergrund der geplanten, aber noch nicht beschlossenen Gebührenerhöhung für 2018 hatte die CDU ein zu erwartendes Defizit von mehr als 6,5 Millionen Euro ins Spiel gebracht. Gleichzeitig wurde die Befürchtung geäußert, dieses Minus müsse möglicherweise über den Kreishaushalt 2018 finanziert werden.
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In ihrem Antwortschreiben an die CDU betont die Kreisverwaltung: Mögliche Überschüsse oder Defizite im Zusammenhang mit dem Rettungsdienst werden bei der Kalkulation der entsprechenden Gebührensatzung berücksichtigt und fließen nicht in den Kreishaushalt ein. Hier handele es sich um zwei voneinander getrennte Töpfe. Dies gelte auch in der aktuellen Lage, in der die Gebühren für Krankentransporte sowie Einsätze von Rettungswagen und Notarzt seit Jahresanfang zu niedrig seien.
.
Zur Erinnerung: Eigentlich hätte der Kreistag im Dezember ein Plus bei den Gebühren beschließen sollen.

Gründe dafür waren unter anderem steigende Ausgaben für Personal und Material sowie Kosten im Zusammenhang mit der Aus- und Weiterbildung von Notfallsanitätern. Wenige Tage vor der Sitzung hatten die Krankenkassen allerdings weiteren Gesprächsbedarf angemeldet. Daraufhin war auf einen Beschluss verzichtet worden.
Andernfalls hätten sich die Krankenkassen darauf berufen können, ihnen hätte ausreichend Gelegenheit zur Erörterung gefehlt. Damit wäre die gesamte Gebührensatzung in Gefahr gewesen.
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Aktuell wartet die Kreisverwaltung noch auf Informationen darüber, wo die Krankenkassen mit Blick auf die Gebühren 2018 noch Diskussionsbedarf sehen. Der Zeitplan der Kreisverwaltung sieht vor, den Kreistag Mitte März über die neuen Gebühren entscheiden zu lassen. Diese sollen auch das mögliche Defizit der ersten Monate dieses Jahres berücksichtigen.
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In den nächsten gut acht Wochen haben die Krankenkassen aus Sicht des Kreises ausreichend Gelegenheit zur Erörterung. Dies sei dann unabhängig von der abschließenden Einschätzung der Krankenkassen eine ausreichende Grundlage für einen Beschluss der vom Kreis geplanten Gebühren.
"Denn", so heißt es aus dem Kreishaus, Einvernehmen über die Festsetzung der Höhe der Entgelte soll mit den Krankenkassen angestrebt werden, einer Zustimmung bedarf es allerdings nicht."
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Ebenfalls Thema wird in den März Sitzungen von Kreisausschuss und Kreistag der Umgang mit dem Millionen-Euro Defizit sein, das durch fehlerhafte Abläufe und dadurch zu niedrig kalkulierte Gebühren zwischen 2005 und 2016 entstanden ist.
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Samstag 13th Januar 2018, 10:14 veröffentlicht

Rettungsdienst: Kreisverwaltung weist Zahl als spekulativ zurück
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Als spekulativ weist die Kreisverwaltung die Zahl zurück, die von der CDU-Kreistagsfraktion im Zusammenhang mit dem Rettungsdienst in einer Anfrage genannt werden. Vor dem Hintergrund der geplanten, aber noch nicht beschlossenen Gebührenerhöhung für 2018 hatte die CDU ein zu erwartendes Defizit von mehr als 6,5 Millionen Euro ins Spiel gebracht. Gleichzeitig wurde die Befürchtung geäußert, dieses Minus müsse möglicherweise über den Kreishaushalt 2018 finanziert werden.
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In ihrem Antwortschreiben an die CDU betont die Kreisverwaltung: Mögliche Überschüsse oder Defizite im Zusammenhang mit dem Rettungsdienst werden bei der Kalkulation der entsprechenden Gebührensatzung berücksichtigt und fließen nicht in den Kreishaushalt ein. Hier handele es sich um zwei voneinander getrennte Töpfe. Dies gelte auch in der aktuellen Lage, in der die Gebühren für Krankentransporte sowie Einsätze von Rettungswagen und Notarzt seit Jahresanfang zu niedrig seien.
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Zur Erinnerung: Eigentlich hätte der Kreistag im Dezember ein Plus bei den Gebühren beschließen sollen.

Gründe dafür waren unter anderem steigende Ausgaben für Personal und Material sowie Kosten im Zusammenhang mit der Aus- und Weiterbildung von Notfallsanitätern. Wenige Tage vor der Sitzung hatten die Krankenkassen allerdings weiteren Gesprächsbedarf angemeldet. Daraufhin war auf einen Beschluss verzichtet worden.
Andernfalls hätten sich die Krankenkassen darauf berufen können, ihnen hätte ausreichend Gelegenheit zur Erörterung gefehlt. Damit wäre die gesamte Gebührensatzung in Gefahr gewesen.
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Aktuell wartet die Kreisverwaltung noch auf Informationen darüber, wo die Krankenkassen mit Blick auf die Gebühren 2018 noch Diskussionsbedarf sehen. Der Zeitplan der Kreisverwaltung sieht vor, den Kreistag Mitte März über die neuen Gebühren entscheiden zu lassen. Diese sollen auch das mögliche Defizit der ersten Monate dieses Jahres berücksichtigen.
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In den nächsten gut acht Wochen haben die Krankenkassen aus Sicht des Kreises ausreichend Gelegenheit zur Erörterung. Dies sei dann unabhängig von der abschließenden Einschätzung der Krankenkassen eine ausreichende Grundlage für einen Beschluss der vom Kreis geplanten Gebühren. 
Denn, so heißt es aus dem Kreishaus, Einvernehmen über die Festsetzung der Höhe der Entgelte soll mit den Krankenkassen angestrebt werden, einer Zustimmung bedarf es allerdings nicht.
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Ebenfalls Thema wird in den März Sitzungen von Kreisausschuss und Kreistag der Umgang mit dem Millionen-Euro Defizit sein, das durch fehlerhafte Abläufe und dadurch zu niedrig kalkulierte Gebühren zwischen 2005 und 2016 entstanden ist.
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Aus aktuellem Anlass noch einmal die Grundsätze über den Gebrauch von Drohnen:
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Bundesregierung
Ernste Gefährdung des Flugverkehrs! 88 Zwischenfälle mit Drohnen gab es 2017, so die Flugsicherung heute – obwohl es streng verboten ist, Drohnen überhaupt in der Nähe von Flughäfen steigen zu lassen. Was müssen Drohnen-Piloten beachten? Aus aktuellem Anlass noch mal unser Überblick:
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Samstag 13th Januar 2018, 8:38 veröffentlicht

Bundesregierung

Auf welche Schule soll mein Kind wechseln ?
Informationsveranstaltungen für Eltern von Viertklässlern
.
Die Sekundarschule Ennepetal bietet zum Montag, 15. Januar, eine Informationsveranstaltungen für Eltern von Viertklässlern an:
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Sekundarschule Ennepetal, Amselweg 9, Ennepetal, Tel.: 6095470
15. Januar 2018 – Informationsabend für Grundschuleltern von 19:00 bis 21:00 Uhr
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Für die Sekundarschule Ennepetal erfolgt die Anmeldung dann vom 16. bis zum 22. Februar jeweils in der Zeit von 8 bis 12 Uhr sowie darüber hinaus nachmittags am 20. und 22. Februar jeweils in der Zeit von 15 bis 18 Uhr.
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Zur Anmeldung müssen die Geburtsurkunde, das letzte Original-Zeugnis mit Empfehlung, die Anmeldescheine der Grundschule in 4-facher Ausfertigung sowie die Bankverbindung für die Teilnahme am Mittagessen mitgebracht werden.
Der Kennenlern-Nachmittag der 5. Klassen findet am 25. Juni um 16 Uhr statt.
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Freitag 12th Januar 2018, 16:01 veröffentlicht

Auf welche Schule soll mein Kind wechseln ?
Informationsveranstaltungen für Eltern von Viertklässlern
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Die Sekundarschule Ennepetal bietet zum Montag, 15. Januar, eine Informationsveranstaltungen für Eltern von Viertklässlern an:
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Sekundarschule Ennepetal, Amselweg 9, Ennepetal, Tel.: 6095470
15. Januar 2018 – Informationsabend für Grundschuleltern von 19:00 bis 21:00 Uhr
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Für die Sekundarschule Ennepetal erfolgt die Anmeldung dann vom 16. bis zum 22. Februar jeweils in der Zeit von 8 bis 12 Uhr sowie darüber hinaus nachmittags am 20. und 22. Februar jeweils in der Zeit von 15 bis 18 Uhr.
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Zur Anmeldung müssen die Geburtsurkunde, das letzte Original-Zeugnis mit Empfehlung, die Anmeldescheine der Grundschule in 4-facher Ausfertigung sowie die Bankverbindung für die Teilnahme am Mittagessen mitgebracht werden.
Der Kennenlern-Nachmittag der 5. Klassen findet am 25. Juni um 16 Uhr statt.
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Neues Jahr, neue Regeln: Reiter dürfen mehr Wege nutzen
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Seit Anfang des Jahres gelten für das Reiten im Ennepe-Ruhr-Kreis neue Regeln. Lautete die Vorgabe bisher, getrabt und galoppiert werden darf nur auf ausgewiesenen Reitwegen, dürften Pferde jetzt auch im Wald auf privaten Straßen und Fahrwegen unterwegs sein. Grundlage dafür ist das veränderte Landesnaturschutzgesetz.
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"Diese Information ist bei vielen Reitern natürlich längst angekommen. Sie stellen sich und uns jetzt die Frage, was denn nun ein ´Fahrweg´ ist", berichtet Peggy Freind, Mitarbeiterin im Sachgebiet Landschaftsschutz der Kreisverwaltung.
Sie klärt auf: "Fahrwege sind befestigte oder naturfeste Waldwirtschaftswege, die ganzjährig von mindestens zweispurigen Fahrzeugen befahrbar sind."
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Fahrwege sind also keineswegs Trampelpfade oder Gassen, die durch Wildwechsel oder das Rücken von Holz entstanden sind. Dort bleibt das Reiten ebenso verboten wie auf Rad- und Fußwegen, auf Wegen, die zu Höfen oder in Wohnbereiche führen. "Zu den Rad- und Fußwegen gehören auch die ehemaligen Bahntrassen im Kreisgebiet", unterstreicht Freind.
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Für die Reiter bedeutet die neue Regelung mehr Freiheit und Verantwortung zugleich. Sie müssen erkennen, wo es sich um einen "Fahrweg" handelt und wo nicht, wo sie folglich neue Spuren hinterlassen dürfen und wo sie dies auch mit Blick auf die Rechte der Waldbesitzer zu lassen haben. Hier ist Eigenverantwortung gefragt. Eine Übersichtskarte der für Reiter nutzbaren Wege wird es nicht geben. Der damit verbundene Aufwand ist zu hoch, das Ausmaß der Karte zu groß.
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Grundsätzlich wirbt die Kreisverwaltung für gegenseitige Rücksichtnahme im Wald. Mit Blick auf die Reiter betont Freind: "Niemand sollte andere Erholungssuchende, insbesondere Fußgänger, erschrecken oder gar gefährden. Hunde sollten nur mitgeführt werden, wenn sie jederzeit vom Pferd aus zu kontrollieren sind. Und: Bei anhaltend nasser Witterung oder Tauwetter schont der Verzicht auf den Ausritt die Wege." Klar ist für die untere Naturschutzbehörde: Dort, wo diese Verhaltensregeln wiederholt und andauernd unbeachtet bleiben, könnten Reitverbote die Folge sein.
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Erinnert wird auch daran: Pferde, die in der freien Landschaft oder im Wald unterwegs sind, müssen beidseitig ein gut sichtbares gültiges Reitkennzeichen tragen. Dies ist jährlich zu erneuern, bei der Kreisverwaltung zu bekommen und kostet für Privatnutzer beim ersten Mal 39,65 Euro, Plaketten für die Folgejahre sind für 30 Euro zu haben. Reiterhöfe zahlen 89,65 beziehungsweise 80 Euro.
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Wer ohne Plakette unterwegs ist, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit und riskiert eine Geldbuße von bis zu 200 Euro. Alle Reiter sollten ebenfalls bedenken: Die Einnahmen aus dem Verkauf der Kennzeichen - aktuell rund 1.300 - werden zum einen für den Bau und das Instandsetzen von Reitwegen verwendet. Zum anderen wird auf sie zurückgegriffen, um an anderen Wegen durch Reiter verursachte Schäden zu beseitigen. "Diese Zusage der unteren Naturschutzbehörde war entscheidend dafür, dass die Waldbesitzer der neuen, für Reiter verbesserten Regelung zugestimmt haben", so Freind.
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Alle Informationen rund um das Reiten im Wald sowie das Reitkennzeichen liefert en Merkblatt auf der Internetseite des Ennepe-Ruhr-Kreises (www.en-kreis.de). Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Peggy Freind, Tel.: 02336/932645, Email: p.freind@en-kreis.de.
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Stichwort ausgewiesene Reitwege im Ennepe-Ruhr-Kreis

Mit der Ausnahme von Breckerfeld gibt es in allen Städten ausgewiesene Reitwege. Insgesamt haben sie eine Länge von rund 55 Kilometern. Neben diesen können seit Anfang des Jahres aus "Fahrwege" zum Ausreiten genutzt werden.
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Die ausgewiesenen Reitwege verteilen sich auf zehn verschiedene Runden. Als Einzelkarten sind die Reitwege auf der Internetseite des Kreises (www.en-kreis.de) zu finden. Ausgewiesen sind die in folgenden Bereichen: Witten-Muttental, Herdecke/Witten-Ardey, Herdecke-Ende, Wetter-Grundschöttel, Gevelsberg-Asbeck, Sprockhövel-Haßlinghausen, Sprockhövel-Hilgenpütt, Ennepetal-Ravenschlag, Ennepetal/Schwelm, Hattingen-Homberg.
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Foto: Reitwege - Stadt Mettmann
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Donnerstag 11th Januar 2018, 17:53 veröffentlicht

Neues Jahr, neue Regeln: Reiter dürfen mehr Wege nutzen
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Seit Anfang des Jahres gelten für das Reiten im Ennepe-Ruhr-Kreis neue Regeln. Lautete die Vorgabe bisher, getrabt und galoppiert werden darf nur auf ausgewiesenen Reitwegen, dürften Pferde jetzt auch im Wald auf privaten Straßen und Fahrwegen unterwegs sein. Grundlage dafür ist das veränderte Landesnaturschutzgesetz.
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Diese Information ist bei vielen Reitern natürlich längst angekommen. Sie stellen sich und uns jetzt die Frage, was denn nun ein ´Fahrweg´ ist, berichtet Peggy Freind, Mitarbeiterin im Sachgebiet Landschaftsschutz der Kreisverwaltung. 
Sie klärt auf: Fahrwege sind befestigte oder naturfeste Waldwirtschaftswege, die ganzjährig von mindestens zweispurigen Fahrzeugen befahrbar sind.
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Fahrwege sind also keineswegs Trampelpfade oder Gassen, die durch Wildwechsel oder das Rücken von Holz entstanden sind. Dort bleibt das Reiten ebenso verboten wie auf Rad- und Fußwegen, auf Wegen, die zu Höfen oder in Wohnbereiche führen. Zu den Rad- und Fußwegen gehören auch die ehemaligen Bahntrassen im Kreisgebiet, unterstreicht Freind.
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Für die Reiter bedeutet die neue Regelung mehr Freiheit und Verantwortung zugleich. Sie müssen erkennen, wo es sich um einen Fahrweg handelt und wo nicht, wo sie folglich neue Spuren hinterlassen dürfen und wo sie dies auch mit Blick auf die Rechte der Waldbesitzer zu lassen haben. Hier ist Eigenverantwortung gefragt. Eine Übersichtskarte der für Reiter nutzbaren Wege wird es nicht geben. Der damit verbundene Aufwand ist zu hoch, das Ausmaß der Karte zu groß.
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Grundsätzlich wirbt die Kreisverwaltung für gegenseitige Rücksichtnahme im Wald. Mit Blick auf die Reiter betont Freind: Niemand sollte andere Erholungssuchende, insbesondere Fußgänger, erschrecken oder gar gefährden. Hunde sollten nur mitgeführt werden, wenn sie jederzeit vom Pferd aus zu kontrollieren sind. Und: Bei anhaltend nasser Witterung oder Tauwetter schont der Verzicht auf den Ausritt die Wege. Klar ist für die untere Naturschutzbehörde: Dort, wo diese Verhaltensregeln wiederholt und andauernd unbeachtet bleiben, könnten Reitverbote die Folge sein.
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Erinnert wird auch daran: Pferde, die in der freien Landschaft oder im Wald unterwegs sind, müssen beidseitig ein gut sichtbares gültiges Reitkennzeichen tragen. Dies ist jährlich zu erneuern, bei der Kreisverwaltung zu bekommen und kostet für Privatnutzer beim ersten Mal 39,65 Euro, Plaketten für die Folgejahre sind für 30 Euro zu haben. Reiterhöfe zahlen 89,65 beziehungsweise 80 Euro.
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Wer ohne Plakette unterwegs ist, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit und riskiert eine Geldbuße von bis zu 200 Euro. Alle Reiter sollten ebenfalls bedenken: Die Einnahmen aus dem Verkauf der Kennzeichen - aktuell rund 1.300 - werden zum einen für den Bau und das Instandsetzen von Reitwegen verwendet. Zum anderen wird auf sie zurückgegriffen, um an anderen Wegen durch Reiter verursachte Schäden zu beseitigen. Diese Zusage der unteren Naturschutzbehörde war entscheidend dafür, dass die Waldbesitzer der neuen, für Reiter verbesserten Regelung zugestimmt haben, so Freind.
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Alle Informationen rund um das Reiten im Wald sowie das Reitkennzeichen liefert en Merkblatt auf der Internetseite des Ennepe-Ruhr-Kreises (www.en-kreis.de). Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Peggy Freind, Tel.: 02336/932645, Email: p.freind@en-kreis.de.
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Stichwort ausgewiesene Reitwege im Ennepe-Ruhr-Kreis

Mit der Ausnahme von Breckerfeld gibt es in allen Städten ausgewiesene Reitwege. Insgesamt haben sie eine Länge von rund 55 Kilometern. Neben diesen können seit Anfang des Jahres aus Fahrwege zum Ausreiten genutzt werden.
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Die ausgewiesenen Reitwege verteilen sich auf zehn verschiedene Runden. Als Einzelkarten sind die Reitwege auf der Internetseite des Kreises (www.en-kreis.de) zu finden. Ausgewiesen sind die in folgenden Bereichen: Witten-Muttental, Herdecke/Witten-Ardey, Herdecke-Ende, Wetter-Grundschöttel, Gevelsberg-Asbeck, Sprockhövel-Haßlinghausen, Sprockhövel-Hilgenpütt, Ennepetal-Ravenschlag, Ennepetal/Schwelm, Hattingen-Homberg.
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Foto: Reitwege - Stadt Mettmann
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