Aktuelle Nachrichten

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Herzlichen Dank, dass Sie sich für Ennepetal interessieren !!

Aktuelle Nachrichten aus Ennepetal und der Region

Routenempfehlungen der Straßen.NRW-Verkehrszentrale für Ausflugsverkehre in die Niederlande am 1. Mai
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Über den Maifeiertag - Tag der Arbeit - zieht es viele Menschen ab dem 27.April zu einem Kurzurlaub in die benachbarten Niederlande (NL).
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Beliebte Ziele auch für Tagesausflüge liegen zum Beispiel in Roermond oder Venlo. Damit der Verkehr in der Grenzregion möglichst störungsfrei fließen kann, hat die Straßen.NRW-Verkehrszentrale Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der niederländischen Straßen- und Wasserbaubehörde "Rijkswaterstaat" folgende Routenempfehlungen nach Roermond bzw. Venlo/Eindhoven ausgearbeitet:
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Für den Raum Roermond:
++ Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Roermond sollten die A4 in Fahrtrichtung Aachen und dann die A76 (NL) und A2(NL) in Fahrtrichtung Eindhoven nutzen.
++ Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 nach Roermond.
++ Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Roermond zunächst über die A40 und A67 (NL) in Fahrtrichtung Venlo mit anschließendem Wechsel auf die A73 (NL) in Richtung Maastricht.

Um innerhalb des Stadtgebietes von Roermond Rückstau zu vermeiden, beachten Sie bitte, dass nach Verlassen der Autobahn zweistreifig weitergefahren werden kann, um zum Outlet Center zu gelangen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist hier immer über zwei Fahrstreifen möglich.
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Für den Raum Eindhoven:
++ Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Kerpen die A61 in Richtung Venlo und anschließend die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven nutzen.
++ Reisende aus dem Raum Düsseldorf mit Fernziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Mönchengladbach die A61 in Fahrtrichtung Venlo wählen, um danach über die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven zu gelangen.
++ Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt mit dem Fernziel Eindhoven ab Venlo über die A67 (NL).

Für den Raum Venlo:
++ Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/Bonn mit Fahrziel Venlo sollten die A61 in Fahrtrichtung Venlo und dann die A74 (NL) und A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 "Venlo-Zuid" nutzen.
++ Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 und anschließend die A61 und A74 (NL) sowie die A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 "Venlo-Zuid" nach Venlo.
++ Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Venlo zunächst über die A40 und A67 (NL) bis zur Ausfahrt 40 "Velden", dies ist die zweite Ausfahrt hinter dem Grenzübergang.
Bitte beachten Sie die Routenempfehlungen auf dem "Anzeigewagen" am Grenzübergang A40 / A67 (NL) Venlo und auf der N271 (NL), um störungsfrei in das Zentrum zu gelangen.

Eine Information für Verkehrsteilnehmer, die über die A40 in Richtung Westen unterwegs sind:
Bitte beachten Sie, dass auf der A40 Rheinbrücke Neuenkamp bei Duisburg in der Zeit von Donnerstag (26.4.) 22 Uhr bis Montagfrüh (30.4.) um 5 Uhr in Fahrtrichtung Essen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung steht.
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Foto: Straßen.NRW
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Donnerstag 26th April 2018, 15:37 veröffentlicht

Routenempfehlungen der Straßen.NRW-Verkehrszentrale für Ausflugsverkehre in die Niederlande am 1. Mai
.
Über den Maifeiertag - Tag der Arbeit - zieht es viele Menschen ab dem 27.April zu einem Kurzurlaub in die benachbarten Niederlande (NL). 
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Beliebte Ziele auch für Tagesausflüge liegen zum Beispiel in Roermond oder Venlo. Damit der Verkehr in der Grenzregion möglichst störungsfrei fließen kann, hat die Straßen.NRW-Verkehrszentrale Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der niederländischen Straßen- und Wasserbaubehörde Rijkswaterstaat folgende Routenempfehlungen nach Roermond bzw. Venlo/Eindhoven ausgearbeitet:
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Für den Raum Roermond:
++ Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Roermond sollten die A4 in Fahrtrichtung Aachen und dann die A76 (NL) und A2(NL) in Fahrtrichtung Eindhoven nutzen.
++ Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 nach Roermond.
++ Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Roermond zunächst über die A40 und A67 (NL) in Fahrtrichtung Venlo mit anschließendem Wechsel auf die A73 (NL) in Richtung Maastricht.

Um innerhalb des Stadtgebietes von Roermond Rückstau zu vermeiden, beachten Sie bitte, dass nach Verlassen der Autobahn zweistreifig weitergefahren werden kann, um zum Outlet Center zu gelangen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist hier immer über zwei Fahrstreifen möglich.
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Für den Raum Eindhoven:
++ Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Kerpen die A61 in Richtung Venlo und anschließend die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven nutzen.
++ Reisende aus dem Raum Düsseldorf mit Fernziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Mönchengladbach die A61 in Fahrtrichtung Venlo wählen, um danach über die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven zu gelangen.
++ Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt mit dem Fernziel Eindhoven ab Venlo über die A67 (NL).

Für den Raum Venlo:
++ Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/Bonn mit Fahrziel Venlo sollten die A61 in Fahrtrichtung Venlo und dann die A74 (NL) und A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 Venlo-Zuid nutzen.
++ Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 und anschließend die A61 und A74 (NL) sowie die A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 Venlo-Zuid nach Venlo.
++ Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Venlo zunächst über die A40 und A67 (NL) bis zur Ausfahrt 40 Velden, dies ist die zweite Ausfahrt hinter dem Grenzübergang. 
Bitte beachten Sie die Routenempfehlungen auf dem Anzeigewagen am Grenzübergang A40 / A67 (NL) Venlo und auf der N271 (NL), um störungsfrei in das Zentrum zu gelangen.

Eine Information für Verkehrsteilnehmer, die über die A40 in Richtung Westen unterwegs sind: 
Bitte beachten Sie, dass auf der A40 Rheinbrücke Neuenkamp bei Duisburg in der Zeit von Donnerstag (26.4.) 22 Uhr bis Montagfrüh (30.4.) um 5 Uhr in Fahrtrichtung Essen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung steht.
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Foto:  Straßen.NRW

Feierliche Eröffnung der neuen Kreißsäle im Helios Klinikum Schwelm
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Der neue, moderne Kreißsaalbereich im Helios Klinikum Schwelm ist fertig: Am Samstag, 28. April 2018, werden die neuen Räumlichkeiten eröffnet. Von 14 bis 17 Uhr können Interessierte, Schwangere, werdende Väter, Geschwisterkinder und Angehörige erstmals den neuen Kreißsaalbereich auf der 3. Etage besichtigen.
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„Auf diesen Moment haben wir lange gewartet und freuen uns daher ganz besonders auf die Einweihungsfeier mit schönem Familienprogramm“, sagt Klinikgeschäftsführerin Kirsten Kolligs.
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Im Vordergrund der Eröffnung stehen natürlich die neuen Räumlichkeiten. Zudem gibt es Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und Baby, „Frühe Hilfen“, Hygiene, Kinderschminken und mehr.
Im Rahmen eines Gewinnspiels wird als Hauptpreis ein Baby-Fotoshooting verlost. Außerdem darf sich eine werdende Mama über einen Gutschein für eine Babybauchbemalung freuen und es gibt natürlich noch viele weitere, schöne Preise zu gewinnen. Die Verlosung erfolgt um 16:30 Uhr.
Die Babyfotografin des Helios Klinikums Schwelm macht eine schöne Fotoaktion für Jedermann.
Die Mitglieder des Damen-Lionsclub Ennepe-Ruhr Audacia werden während der gesamten Zeit Donuts für einen guten Zweck verkaufen. Von dem Erlös wird der Besuch von Clown „Dr. Augusta Wichtig“ in der Kinderklinik im Helios Klinikum finanziert, so dass sich die jungen Patienten auf besondere Unterhaltung und Ablenkung freuen können.
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Knapp acht Monate hat die Komplettsanierung des Kreißsaalbereichs gedauert. Auf insgesamt rund 1700 Quadratmetern sind drei neue großzügige Kreißsäle neuester Bauart mit Bädern und einer modernen Entbindungswanne entstanden sowie weitere Untersuchungszimmer und Funktionsbereiche mit umfassender medizinischer Ausstattung - etwa zur Überwachung der Herzfrequenz des Babys mittels CTG.

„Dank der kurzen Wege können wir so auch im Ernstfall schnell reagieren“, sagt Dr. med. Andreas Leven, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. „Neben einer größtmöglichen Sicherheit für Mutter und Kind war uns besonders wichtig, eine familiäre und freundliche Atmosphäre zu schaffen.“

Dazu tragen unter anderem das harmonische Farbkonzept mit warmen Farbflächen und unterschiedlichen Tapeten bei. Der neue Hebammenstützpunkt garantiert zukünftig nicht nur eine zentrale Anlaufstelle für alle Belange rund um die Geburt, sondern schafft durch sein überlegtes Raumkonzept auch kürzere Wege und bessere Abläufe für die Mitarbeiter.
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Das Helios Klinikum Schwelm investiert damit rund 1,1 Mio. Euro ohne Fördermittel in die geburtshilfliche Abteilung. Nach der Inbetriebnahme des neuen Kreißsaalbereichs ist die Komplettsanierung der Mutter-Kind-Station mit einem eigenen Wahlleistungsbereich mit Ein-, Zweibett- und Familienzimmern sowie mit Elternzimmern für mitaufgenommene Eltern geplant.

„Zukünftig können wir den Eltern auch auf der Station noch mehr Komfort und Service für einen angenehmen Start in das Familienleben bieten“, erklärt Dr. med. Andreas Leven.
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Individuelle und einfühlsame Geburtsbegleitung

Eine weitere Stärke der Geburtshilfe am Helios Klinikum Schwelm ist die individuelle und einfühlsame Begleitung durch das erfahrene Team der Hebammen und Ärzte.

„Jede Geburt ist individuell und einzigartig. Deshalb sind wir jederzeit für werdende Eltern da, um ihnen die Geborgenheit und Betreuung zu bieten, die sie in diesem besonderen Moment wünschen“, erklärt Susanne Wunsch, Hebamme und stellv. Bereichsleitung des Pflege- und Hebammenteams.
Doch auch vor und nach der Geburt bietet das Team der Geburtshilfe ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungsangebot an – angefangen von der Geburtsvorbereitung, einem Stillcafé bis hin zu Rückbildungskursen.
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Steigende Geburtenrate im Helios Klinikum Schwelm

Waren es 2017 noch 706 Geburten ist jetzt schon die Tendenz zu einer Geburtenzunahme zu sehen. „Bis Ende des Jahres erwarten wir über 800 Geburten“ zeigt sich Dr. med. Andreas Leven zuversichtlich.
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Informationsabende für werdende Eltern

Werdende Eltern, die das Team und die Arbeit der Geburtshilfe und die Räume kennenlernen möchten, haben jeden ersten Mittwoch im Monat um 18 Uhr die Gelegenheit dazu.

Die verantwortlichen Geburtshelfer, Hebammen und Kinderärzte stellen in Vorträgen, persönlichen Gesprächen und bei Rundgängen über Kreißsaal, Wochenstation und Neugeborenenstation die Arbeit und die Möglichkeiten am Helios Klinikum Schwelm vor. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 2. Mai 2018.
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Foto: Kirsten Kolligs (Klinikgeschäftsführerin), Martina Böhnke (stellver. Bereichsleitung Frauenklinik/Pflege), Susanne Wunsch (Hebamme und stellv. Bereichsleitung), Gert Knippschild (Leitung Betriebstechnik) und Dr. med. Andreas Leven (Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe) stehen auf diesem Bild noch im Interimskreißsaal – ab Mai werden die neuen Kreißsäle in Betrieb genommen. // @HELIOS
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Donnerstag 26th April 2018, 11:42 veröffentlicht

Feierliche Eröffnung der neuen Kreißsäle im Helios Klinikum Schwelm
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Der neue, moderne Kreißsaalbereich im Helios Klinikum Schwelm ist fertig: Am Samstag, 28. April 2018, werden die neuen Räumlichkeiten eröffnet. Von 14 bis 17 Uhr können Interessierte, Schwangere, werdende Väter, Geschwisterkinder und  Angehörige erstmals den neuen Kreißsaalbereich auf der 3. Etage besichtigen. 
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„Auf diesen Moment haben wir lange gewartet und freuen uns daher ganz besonders auf die Einweihungsfeier mit schönem Familienprogramm“, sagt Klinikgeschäftsführerin Kirsten Kolligs.
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Im Vordergrund der Eröffnung stehen natürlich die neuen Räumlichkeiten. Zudem gibt es Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und Baby, „Frühe Hilfen“, Hygiene, Kinderschminken und mehr. 
Im Rahmen eines Gewinnspiels wird als Hauptpreis ein Baby-Fotoshooting verlost. Außerdem darf sich eine werdende Mama über einen Gutschein für eine Babybauchbemalung freuen und es gibt natürlich noch viele weitere, schöne Preise zu gewinnen. Die Verlosung erfolgt um 16:30 Uhr. 
Die Babyfotografin des Helios Klinikums Schwelm macht eine schöne Fotoaktion für Jedermann. 
Die Mitglieder des Damen-Lionsclub Ennepe-Ruhr Audacia werden während der gesamten Zeit Donuts für einen guten Zweck verkaufen. Von dem Erlös wird der Besuch von Clown „Dr. Augusta Wichtig“ in der Kinderklinik im Helios Klinikum finanziert, so dass sich die jungen Patienten auf besondere Unterhaltung und Ablenkung freuen können. 
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Knapp acht Monate hat die Komplettsanierung des Kreißsaalbereichs gedauert. Auf insgesamt rund 1700 Quadratmetern sind drei neue großzügige Kreißsäle neuester Bauart mit Bädern und einer modernen Entbindungswanne entstanden sowie weitere Untersuchungszimmer und Funktionsbereiche mit umfassender medizinischer Ausstattung - etwa zur Überwachung der Herzfrequenz des Babys mittels CTG. 

„Dank der kurzen Wege können wir so auch im Ernstfall schnell reagieren“, sagt Dr. med. Andreas Leven, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. „Neben einer größtmöglichen Sicherheit für Mutter und Kind war uns besonders wichtig, eine familiäre und freundliche Atmosphäre zu schaffen.“ 

Dazu tragen unter anderem das harmonische Farbkonzept mit warmen Farbflächen und unterschiedlichen Tapeten bei.  Der neue Hebammenstützpunkt garantiert zukünftig nicht nur eine zentrale Anlaufstelle für alle Belange rund um die Geburt, sondern schafft durch sein überlegtes Raumkonzept auch kürzere Wege und bessere Abläufe für die Mitarbeiter.
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Das Helios Klinikum Schwelm investiert damit rund 1,1 Mio. Euro ohne Fördermittel in die geburtshilfliche Abteilung. Nach der Inbetriebnahme des neuen Kreißsaalbereichs ist die Komplettsanierung der Mutter-Kind-Station mit einem eigenen Wahlleistungsbereich mit Ein-, Zweibett- und Familienzimmern sowie mit Elternzimmern für mitaufgenommene Eltern geplant. 

„Zukünftig können wir den Eltern auch auf der Station noch mehr Komfort und Service für einen angenehmen Start in das Familienleben bieten“, erklärt Dr. med. Andreas Leven.
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Individuelle und einfühlsame Geburtsbegleitung

Eine weitere Stärke der Geburtshilfe am Helios Klinikum Schwelm ist die individuelle und einfühlsame Begleitung durch das erfahrene Team der Hebammen und Ärzte. 

„Jede Geburt ist individuell und einzigartig. Deshalb sind wir jederzeit für werdende Eltern da, um ihnen die Geborgenheit und Betreuung zu bieten, die sie in diesem besonderen Moment wünschen“, erklärt Susanne Wunsch, Hebamme und stellv. Bereichsleitung des Pflege- und Hebammenteams. 
Doch auch vor und nach der Geburt bietet das Team der Geburtshilfe ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungsangebot an – angefangen von der Geburtsvorbereitung, einem Stillcafé bis hin zu Rückbildungskursen. 
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Steigende Geburtenrate im Helios Klinikum Schwelm

Waren es 2017 noch 706 Geburten ist jetzt schon die Tendenz zu einer Geburtenzunahme zu sehen. „Bis Ende des Jahres erwarten wir über 800 Geburten“ zeigt sich Dr. med. Andreas Leven zuversichtlich. 
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Informationsabende für werdende Eltern

Werdende Eltern, die das Team und die Arbeit der Geburtshilfe und die Räume kennenlernen möchten, haben jeden ersten Mittwoch im Monat um 18 Uhr die Gelegenheit dazu. 

Die verantwortlichen Geburtshelfer, Hebammen und Kinderärzte stellen in Vorträgen, persönlichen Gesprächen und bei Rundgängen über Kreißsaal, Wochenstation und Neugeborenenstation die Arbeit und die Möglichkeiten am Helios Klinikum Schwelm vor. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 2. Mai 2018.
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Foto:  Kirsten Kolligs (Klinikgeschäftsführerin), Martina Böhnke (stellver. Bereichsleitung Frauenklinik/Pflege), Susanne Wunsch (Hebamme und stellv. Bereichsleitung), Gert Knippschild (Leitung Betriebstechnik) und Dr. med. Andreas Leven (Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe) stehen auf diesem Bild noch im Interimskreißsaal – ab Mai werden die neuen Kreißsäle in Betrieb genommen.  // @HELIOS

Dacharbeiten im Saarlandring - Vollsperrung notwendig
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Wegen notwendiger Dacharbeiten muss der Saarlandring in Höhe von Haus Nr. 46 ab Donnerstag, 26., bis Freitag, 27. April, jeweils von 7:30 bis 17 Uhr vollständig gesperrt werden.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Baustellenbereich zu umfahren.
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Foto: @ Stadt Ennepetal, 2018-04-20
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Mittwoch 25th April 2018, 11:39 veröffentlicht

Dacharbeiten im Saarlandring - Vollsperrung notwendig
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Wegen notwendiger Dacharbeiten muss der Saarlandring in Höhe von Haus Nr. 46 ab Donnerstag, 26., bis Freitag, 27. April, jeweils von 7:30 bis 17 Uhr vollständig gesperrt werden.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Baustellenbereich zu umfahren.
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Foto:  @ Stadt Ennepetal, 2018-04-20

"Jugend musiziert"-Teilnehmer zeigen ihr Können
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Alle Schülerinnen und Schüler der städtischen Musikschule, die in diesem Jahr am „Jugend musiziert“-Wettbewerb teilgenommen haben, möchten am 27. April um 18 Uhr in der Aula der Grundschule Friedenstal, Esbecker Str. 14, noch einmal ganz entspannt und ohne Wettbewerbsdruck im Rahmen eines Konzertes allen interessierten Musikfreunden eine kleine Auswahl aus ihrem Wettbewerbsprogramm präsentieren.
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Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch die Ehrung der jungen Musikerinnen und Musiker statt.

Bürgermeisterin Imke Heymann wird die insgesamt 12 Urkunden an die Preisträger/innen überreichen.
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Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
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Foto: Logo @ Jugend-musiziert.org
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Dienstag 24th April 2018, 13:19 veröffentlicht

Jugend musiziert-Teilnehmer zeigen ihr Können
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Alle Schülerinnen und Schüler der städtischen Musikschule, die in diesem Jahr am „Jugend musiziert“-Wettbewerb teilgenommen haben, möchten am 27. April um 18 Uhr in der Aula der Grundschule Friedenstal, Esbecker Str. 14, noch einmal ganz entspannt und ohne Wettbewerbsdruck im Rahmen eines Konzertes allen interessierten Musikfreunden eine kleine Auswahl aus ihrem Wettbewerbsprogramm präsentieren. 
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Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch die Ehrung der jungen Musikerinnen und Musiker statt.

Bürgermeisterin Imke Heymann wird die insgesamt 12 Urkunden an die Preisträger/innen überreichen. 
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Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
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Foto:  Logo @ Jugend-musiziert.org

Lesen und Verstehen - Erste Fortbildung für bereits aktive Mentorinnen und Mentoren
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Am Mittwoch, 6. Juni, findet erstmals eine Fortbildung des Vereins Mentor Ennepetal für alle bereits aktiven Mentorinnen und Mentoren statt:
Die pädagogische Koordinatorin, Karin Behrendt, wird das Thema „Lesen und Verstehen“ aufgreifen und dazu wichtige Tipps geben.
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Ziel ist es, die Ennepetaler Mentorinnen und Mentoren neben den bisherigen Angeboten weiter in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Die Fortbildung findet in der Zeit von 17 bis 18:30 Uhr in der Stadtbücherei Ennepetal, Gasstr. 10, statt.
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Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung gebeten; telefonisch (02333 - 5675) oder via eMail (k.behrendt@mentor-ennepetal.de).

Um allen Mentorinnen und Mentoren die Gelegenheit zur Teilnahme zu geben, wird diese Fortbildung zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt.

Foto:
Karin Behrendt, pädagogische Koordinatorin / @Stadt Ennepetal
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Dienstag 24th April 2018, 12:18 veröffentlicht

Lesen und Verstehen - Erste Fortbildung für bereits aktive Mentorinnen und Mentoren
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Am Mittwoch, 6. Juni, findet erstmals eine Fortbildung des Vereins Mentor Ennepetal für alle bereits aktiven Mentorinnen und Mentoren statt:
Die pädagogische Koordinatorin, Karin Behrendt, wird das Thema „Lesen und Verstehen“ aufgreifen und dazu wichtige Tipps geben. 
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Ziel ist es, die Ennepetaler Mentorinnen und Mentoren neben den bisherigen Angeboten weiter in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Die Fortbildung findet in der Zeit von 17 bis 18:30 Uhr in der Stadtbücherei Ennepetal, Gasstr. 10, statt.
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Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung gebeten; telefonisch (02333 - 5675) oder via eMail (k.behrendt@mentor-ennepetal.de).

Um allen Mentorinnen und Mentoren die Gelegenheit zur Teilnahme zu geben, wird diese Fortbildung zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt.

Foto:  
Karin Behrendt, pädagogische Koordinatorin / @Stadt Ennepetal

Frühjahrsputz wieder ein voller Erfolg - Bürgermeisterin sagt "Danke"
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Ein strahlend schönes Wochenende liegt hinter uns, das für zahlreiche Freizeitaktivitäten mit Familie oder Freunden genutzt werden konnte.

Trotzdem konnte sich Bürgermeisterin Imke Heymann beim diesjährigen Frühjahrsputz auf „ihre“ Ennepetalerinnen und Ennepetaler verlassen:
Überall im Stadtgebiet wurde am vergangenen Wochenende gekehrt, gesammelt und geräumt. Insgesamt 45 Vereine, Organisationen und Schulen mit rund 350 Erwachsenen und 680 Kindern beteiligten sich in diesem Jahr an der Aktion, die 2002 ins Leben gerufen wurde.
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Bürgermeisterin Imke Heymann selbst war am Samstag in ganz Ennepetal unterwegs und besuchte die fleißigen Helferinnen und Helfer vor Ort, die voller Stolz ihre gesammelten Müllberge präsentierten. Und da kam einiges zusammen.
„Wir rechnen mit sechs bis sieben Tonnen Müll, Genaueres kann man erst sagen, sobald die Stadtbetriebe die Wiegescheine addiert haben“, so Heymann.
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Wie auch in den Vorjahren hatte die Bürgermeisterin alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach getaner Arbeit zu einem Imbiss in die Rathauskantine eingeladen. Die Stärkung wurde gern angenommen, so dass die Bürgermeisterin sich persönlich bei einer großen Helferschar bedanken konnte.
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„Die Teilnehmerzahlen sind seit Jahren stabil, das zeigt, dass sich die Ennepetalerinnen und Ennepetaler für ihre Stadt engagieren und einsetzen. Danke an alle, die mitgemacht haben und Danke an alle, die uns seit Jahren die Treue halten. Ihr Einsatz ist beispielhaft und ich bin stolz auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger“, freute sich Imke Heymann über die großartige Beteiligung.
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Auf dem Foto:
Bürgermeisterin Imke Heymann mit den Helferinnen und Helfern der Freien evangelischen Gemeinde
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Dienstag 24th April 2018, 11:26 veröffentlicht

Frühjahrsputz wieder ein voller Erfolg - Bürgermeisterin sagt Danke
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Ein strahlend schönes Wochenende liegt hinter uns, das für zahlreiche Freizeitaktivitäten mit Familie oder Freunden genutzt werden konnte.

Trotzdem konnte sich Bürgermeisterin Imke Heymann beim diesjährigen Frühjahrsputz auf „ihre“ Ennepetalerinnen und Ennepetaler verlassen: 
Überall im Stadtgebiet wurde am vergangenen Wochenende gekehrt, gesammelt und geräumt. Insgesamt 45 Vereine, Organisationen und Schulen mit rund 350 Erwachsenen und 680 Kindern beteiligten sich in diesem Jahr an der Aktion, die 2002 ins Leben gerufen wurde.
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Bürgermeisterin Imke Heymann selbst war am Samstag in ganz Ennepetal unterwegs und besuchte die fleißigen Helferinnen und Helfer vor Ort, die voller Stolz ihre gesammelten Müllberge präsentierten. Und da kam einiges zusammen. 
„Wir rechnen mit sechs bis sieben Tonnen Müll, Genaueres kann man erst sagen, sobald die Stadtbetriebe die Wiegescheine addiert haben“, so Heymann.
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Wie auch in den Vorjahren hatte die Bürgermeisterin alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach getaner Arbeit zu einem Imbiss in die Rathauskantine eingeladen. Die Stärkung wurde gern angenommen, so dass die Bürgermeisterin sich persönlich bei einer großen Helferschar bedanken konnte. 
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„Die Teilnehmerzahlen sind seit Jahren stabil, das zeigt, dass sich die Ennepetalerinnen und Ennepetaler für ihre Stadt engagieren und einsetzen. Danke an alle, die mitgemacht haben und Danke an alle, die uns seit Jahren die Treue halten. Ihr Einsatz ist beispielhaft und ich bin stolz auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger“, freute sich Imke Heymann über die großartige Beteiligung.
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Auf dem Foto:
Bürgermeisterin Imke Heymann mit den Helferinnen und Helfern der Freien evangelischen Gemeinde

Häusliche Pflege fair gestalten - Veranstaltung "Bunter Salon" am 26. April
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Für viele Familien sind sie ein Segen und doch sind sie weitgehend unsichtbar: Osteuropäische Frauen, die in heimischen Haushalten leben, um alte Menschen zu versorgen. Längst hat es sich herumgesprochen: Polnische Pflegekräfte können eine gute Alternative in der häuslichen Pflege sein. Ohne Frage - Die Nachfrage wächst, der Markt boomt.
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Dies ist für die Macherinnen der Veranstaltungsreihe "Bunter Salon" und das Netzwerk W(iedereinstieg) Ennepe-Ruhr Grund genug, das Thema aufzugreifen.

Um Licht in die Grauzone rund um den Einsatz osteuropäischer Frauen zu bringen, werfen sie am Donnerstag, 26. April, von 19.30 bis 21 Uhr eine Vielzahl von Fragen auf:
Was ist dran an der vieldiskutierten Alternative? Wie erleben Pflegekräfte und ihre Familien die Situation? Wie können wir Arbeitsverhältnisse legal und fair gestalten? Die Teilnahme ist kostenfrei. Einlass zu Infotischen und Häppchen zu fairen Preisen ab 19 Uhr.
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Als Gäste werden im Café Dialog im Bürgerzentrum Gevelsberg (Mittelstraße 86-88) betroffene Frauen und Familien sowie die Expertinnen Sabine Wolter, Landeskoordinierungsstelle KoNAP - KompetenzNetz Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW der Verbraucherzentrale, und Claudia Menebröcker, Caritasverband für das Erzbistum Paderborn, erwartet.
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Wolter berichtet darüber, wann der Einsatz ausländischer Haushalts- und Betreuungskräfte sinnvoll ist und wie Arbeitsverhältnisse gestaltet werden sollten. Für alle Interessierten hat sie die gerade aktualisierte Informationsbroschüre "Ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte in Privathaushalten" dabei.
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Das Modellprojekt "CariFair" steht für Menebröcker im Mittelpunkt. Es wurde von der Caritas vor zehn Jahren entwickelt und unterstützt Pflegebedürftige und ausländische Arbeitskräfte gleichermaßen. Der Ansatz: Interessierte Arbeitskräfte in Polen werden geschult und auf eine Tätigkeit in deutschen Haushalten vorbereitet. Menebröcker wird "CariFair" vorstellen und über Erfahrungen berichten.
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Stichwort "Bunter Salon"

Mit der Veranstaltungsreihe "Bunter Salon" greifen die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises sowie der Städte Ennepetal und Gevelsberg gemeinsam mit der VHS Ennepe-Ruhr-Süd Themen auf, die Frauen in der Region bewegen.
Im Programmflyer heißt es: "Der Salon will Veränderungen anstoßen. Die Vision ist eine Gesellschaft, in der alle Menschen - egal welcher Herkunft und welchen Geschlechts - chancengleich, selbstbestimmt und frei leben können."
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Stichwort "Netzwerk W(iedereinstieg) Ennepe-Ruhr"

Das Netzwerk W Ennepe-Ruhr engagiert sich für den Wiedereinstieg von Frauen ins Erwerbsleben und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei haben die Netzwerkpartnerinnen und Partner nicht nur Eltern im Blick, sondern auch Berufstätige, die Angehörige pflegen. Die Chancen für Frauen nach einer Familienphase sollen verbessert und die Vereinbarkeit für Frauen und Männer erleichtert werden.
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Foto:
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Dienstag 24th April 2018, 10:13 veröffentlicht

Häusliche Pflege fair gestalten - Veranstaltung Bunter Salon am 26. April
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Für viele Familien sind sie ein Segen und doch sind sie weitgehend unsichtbar: Osteuropäische Frauen, die in heimischen Haushalten leben, um alte Menschen zu versorgen. Längst hat es sich herumgesprochen: Polnische Pflegekräfte können eine gute Alternative in der häuslichen Pflege sein. Ohne Frage - Die Nachfrage wächst, der Markt boomt.
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Dies ist für die Macherinnen der Veranstaltungsreihe Bunter Salon und das Netzwerk W(iedereinstieg) Ennepe-Ruhr Grund genug, das Thema aufzugreifen.

Um Licht in die Grauzone rund um den Einsatz osteuropäischer Frauen zu bringen, werfen sie am Donnerstag, 26. April, von 19.30 bis 21 Uhr eine Vielzahl von Fragen auf: 
Was ist dran an der vieldiskutierten Alternative? Wie erleben Pflegekräfte und ihre Familien die Situation? Wie können wir Arbeitsverhältnisse legal und fair gestalten? Die Teilnahme ist kostenfrei. Einlass zu Infotischen und Häppchen zu fairen Preisen ab 19 Uhr.
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Als Gäste werden im Café Dialog im Bürgerzentrum Gevelsberg (Mittelstraße 86-88) betroffene Frauen und Familien sowie die Expertinnen Sabine Wolter, Landeskoordinierungsstelle KoNAP - KompetenzNetz Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW der Verbraucherzentrale, und Claudia Menebröcker, Caritasverband für das Erzbistum Paderborn, erwartet.
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Wolter berichtet darüber, wann der Einsatz ausländischer Haushalts- und Betreuungskräfte sinnvoll ist und wie Arbeitsverhältnisse gestaltet werden sollten. Für alle Interessierten hat sie die gerade aktualisierte Informationsbroschüre Ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte in Privathaushalten dabei.
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Das Modellprojekt CariFair steht für Menebröcker im Mittelpunkt. Es wurde von der Caritas vor zehn Jahren entwickelt und unterstützt Pflegebedürftige und ausländische Arbeitskräfte gleichermaßen. Der Ansatz: Interessierte Arbeitskräfte in Polen werden geschult und auf eine Tätigkeit in deutschen Haushalten vorbereitet. Menebröcker wird CariFair vorstellen und über Erfahrungen berichten.
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Stichwort Bunter Salon

Mit der Veranstaltungsreihe Bunter Salon greifen die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises sowie der Städte Ennepetal und Gevelsberg gemeinsam mit der VHS Ennepe-Ruhr-Süd Themen auf, die Frauen in der Region bewegen. 
Im Programmflyer heißt es: Der Salon will Veränderungen anstoßen. Die Vision ist eine Gesellschaft, in der alle Menschen - egal welcher Herkunft und welchen Geschlechts - chancengleich, selbstbestimmt und frei leben können.
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Stichwort Netzwerk W(iedereinstieg) Ennepe-Ruhr
 
Das Netzwerk W Ennepe-Ruhr engagiert sich für den Wiedereinstieg von Frauen ins Erwerbsleben und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei haben die Netzwerkpartnerinnen und Partner nicht nur Eltern im Blick, sondern auch Berufstätige, die Angehörige pflegen. Die Chancen für Frauen nach einer Familienphase sollen verbessert und die Vereinbarkeit für Frauen und Männer erleichtert werden.
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Foto:

Die Räder beginnen sich zu drehen, Innenstadt entwickelt sich weiter
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Große Wiedereröffnung feierte am vergangenen Freitag Ernstings family in der Ennepetaler Innenstadt.

Der Umbau ging zügig voran und nach rund einem Monat Bauzeit freuen sich die Mitarbeiterinnen, nun endlich wieder die Ennepetaler Kundinnen und Kunden in den nun barrierefrei zugänglichen Geschäftsräumen begrüßen zu können.
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Dort werden in ansprechend gestalteter Atmosphäre – wie bisher – Kinder- und Damenbekleidung sowie Dekoartikel angeboten.

„Wir fühlen uns sehr wohl in Ennepetal und sind mit dem Standort der Filiale sehr zufrieden“, so Gebietsleiterin Sabine Weigandt.
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Bürgermeisterin Imke Heymann ließ es sich gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderin Rabea Kreikenbaum nicht nehmen, am Eröffnungstag vorbeizuschauen:
„Ich freue mich, dass das Unternehmen Ernstings family an den Standort Ennepetal glaubt und in den Ausbau moderner und ansprechender Geschäftsräume investiert hat“, so Imke Heymann.
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Auf dem Foto:
Ernstings-Gebietsleiterin Sabine Weigandt (3. v.r.) und ihre Mitarbeiterinnen erhielten am Wiedereröffnungstag Besuch von Bürgermeisterin Imke Heymann (2. V.l.) und Wirtschaftsförderin Rabea Kreikenbaum (rechts)
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Montag 23rd April 2018, 21:03 veröffentlicht

Die Räder beginnen sich zu drehen, Innenstadt entwickelt sich weiter
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Große Wiedereröffnung feierte am vergangenen Freitag Ernstings family in der Ennepetaler Innenstadt.

Der Umbau ging zügig voran und nach rund einem Monat Bauzeit freuen sich die Mitarbeiterinnen, nun endlich wieder die Ennepetaler Kundinnen und Kunden in den nun barrierefrei zugänglichen Geschäftsräumen begrüßen zu können.
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Dort werden in ansprechend gestalteter Atmosphäre – wie bisher – Kinder- und Damenbekleidung sowie Dekoartikel angeboten.

„Wir fühlen uns sehr wohl in Ennepetal und sind mit dem Standort der Filiale sehr zufrieden“, so Gebietsleiterin Sabine Weigandt.
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Bürgermeisterin Imke Heymann ließ es sich gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderin Rabea Kreikenbaum nicht nehmen, am Eröffnungstag vorbeizuschauen: 
„Ich freue mich, dass das Unternehmen Ernstings family an den Standort Ennepetal glaubt und in den Ausbau moderner und ansprechender Geschäftsräume investiert hat“, so Imke Heymann.
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Auf dem Foto:
Ernstings-Gebietsleiterin Sabine Weigandt (3. v.r.) und ihre Mitarbeiterinnen erhielten am Wiedereröffnungstag Besuch von Bürgermeisterin Imke Heymann (2. V.l.) und Wirtschaftsförderin Rabea Kreikenbaum (rechts)

Skaterpark gesperrt
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Eine Sicherheitsinspektion des Skaterparks am Freizeitbad „Platsch“ hat sicherheitsrelevante Mängel ergeben.
Daher muss der Park ab sofort bis zur Behebung der Mängel gesperrt bleiben.

Die Reparatur der Anlage wird schnellstmöglich durchgeführt.
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Foto: Ennepetal - Skatepark - Ausschnitt youtube-Video von SkuLLnBoneS91 (v0-1TxZrKjc)
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Montag 23rd April 2018, 20:24 veröffentlicht

Skaterpark gesperrt
.
Eine Sicherheitsinspektion des Skaterparks am Freizeitbad „Platsch“ hat sicherheitsrelevante Mängel ergeben.
Daher muss der Park ab sofort bis zur Behebung der Mängel gesperrt bleiben.

Die Reparatur der Anlage wird schnellstmöglich durchgeführt.
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Foto:  Ennepetal - Skatepark - Ausschnitt youtube-Video von SkuLLnBoneS91 (v0-1TxZrKjc)

 

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Elias, du hattest recht - es GIBT einen skaterpark! 🙂

Ja Sohnemann war schon traurig, aber sehr schön zu lesen dass das kontrolliert und repariert wird ...Danke

Volldampf voraus - Vaping Lounge eröffnet in der Innenstadt
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Seit letztem Dienstag ist die Ennepetaler Innenstadt um ein Angebot reicher:
„Black & White“ heißt die Vaping Lounge, die die beiden Geschäftsführer André Laßwitz und Jack Lord Kyeremanteng in der Voerder Straße 48 eröffnet haben.
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Dampfen statt rauchen lautet das Motto der Jungunternehmer - und folgerichtig bietet „Black & White“ von Liquids über Verdampfer alles rund um das Thema E-Cigarette.

Eine gemütliche „Dampferecke“ lädt die Kundinnen und Kunden zum Kaffeetrinken, Playstation und natürlich zum „Dampfen“ ein.
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Bürgermeisterin Imke Heymann stattete der Vaping-Lounge am Freitag einen Besuch ab: „Ich freue mich sehr, dass zwei Jungunternehmer für die E-Cigaretten-Fans ein attraktives Angebot in unserer Stadt geschaffen haben“, so Imke Heymann.
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Foto 1: Die Black&White-Geschäftsführer André Laßwitz und Jack Lord Kyeremanteng
Foto 2: Geschäftsführer Jack Lord Kyeremanteng mit Bürgermeisterin Imke Heymann
(beide Fotos @ Stadt Ennepetal)
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Montag 23rd April 2018, 19:50 veröffentlicht

Volldampf voraus - Vaping Lounge eröffnet in der Innenstadt
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Seit letztem Dienstag ist die Ennepetaler Innenstadt um ein Angebot reicher:
„Black & White“ heißt die Vaping Lounge, die die beiden Geschäftsführer André Laßwitz und Jack Lord Kyeremanteng in der Voerder Straße 48 eröffnet haben.
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Dampfen statt rauchen lautet das Motto der Jungunternehmer - und folgerichtig bietet „Black & White“ von Liquids über Verdampfer alles rund um das Thema E-Cigarette.

Eine gemütliche „Dampferecke“ lädt die Kundinnen und Kunden zum Kaffeetrinken, Playstation und natürlich zum „Dampfen“ ein.
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Bürgermeisterin Imke Heymann stattete der Vaping-Lounge am Freitag einen Besuch ab: „Ich freue mich sehr, dass zwei Jungunternehmer für die E-Cigaretten-Fans ein attraktives Angebot in unserer Stadt geschaffen haben“, so Imke Heymann.
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Foto 1:  Die Black&White-Geschäftsführer André Laßwitz und Jack Lord Kyeremanteng
Foto 2: Geschäftsführer Jack Lord Kyeremanteng mit Bürgermeisterin Imke Heymann
(beide Fotos @ Stadt Ennepetal)

 

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Miriam Hirsch

Coole Typen...Cooler Laden 🤗

jack lord turnup

Hakan Erzurum was für dich 🙂

Psychoseseminar: Schuldgefühle und Eigenverantwortung sind Thema

Das nächste Treffen des Psychoseseminars EN-Süd befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema "Umgang mit Schuldgefühlen und Entwicklung von Eigenverantwortung". Treffpunkt ist am Mittwoch, 25. April, um 19 Uhr die KISS EN-Süd (Kölner Str. 25, Gevelsberg).
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Die Frage der Schuld bei einer psychischen Erkrankung steht oft im Raum und wird doch selten ausgesprochen. Wenn etwas Schreckliches passiert, suchen wir einen Schuldigen, weil wir glauben, dass uns das entlastet. Betroffene geben sich oft selber die "Schuld" und Angehörige fragen sich oft "was haben wir falsch gemacht?
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"Schuld" stigmatisiert und grenzt aus. Schuldgefühle machen Angst und verstärken psychische Erkrankungen, blockieren auch Angehörige und die Behandler. Besser wäre wahrscheinlich der Begriff der "Verantwortung" oder "Eigenverantwortung". Hierbei sind alle gefragt: Die Betroffenen selbst, deren Angehörige wie auch behandelnde Institutionen und Fachleute.
.
"Wir wollen uns an diesem Abend mit Betroffenen, Angehörigen und professionell Tätigen darüber austauschen und gemeinsam überlegen, was hilfreich für die Bewältigung der Erkrankung sein könnte und was sich die Beteiligten auch an Unterstützung wünschen", kündigen die Organisatoren an. Sie freuen sich auf reges Interesse und einen lebendigen Austausch.
.
Im Psychoseseminar EN-Süd kommen regelmäßig psychoseerfahrene Menschen, Angehörige und psychiatrische Fachkräfte miteinander ins Gespräch. Das Angebot steht allen Interessierten offen. Ansprechpartner für Rückfragen ist die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Tel.: 02332/664029.
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Foto: KISS EN-Süd
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Montag 23rd April 2018, 11:07 veröffentlicht

Psychoseseminar: Schuldgefühle und Eigenverantwortung sind Thema

Das nächste Treffen des Psychoseseminars EN-Süd befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Umgang mit Schuldgefühlen und Entwicklung von Eigenverantwortung. Treffpunkt ist am Mittwoch, 25. April, um 19 Uhr die KISS EN-Süd (Kölner Str. 25, Gevelsberg).
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Die Frage der Schuld bei einer psychischen Erkrankung steht oft im Raum und wird doch selten ausgesprochen. Wenn etwas Schreckliches passiert, suchen wir einen Schuldigen, weil wir glauben, dass uns das entlastet. Betroffene geben sich oft selber die Schuld und Angehörige fragen sich oft was haben wir falsch gemacht?
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Schuld stigmatisiert und grenzt aus. Schuldgefühle machen Angst und verstärken psychische Erkrankungen, blockieren auch Angehörige und die Behandler. Besser wäre wahrscheinlich der Begriff der Verantwortung oder Eigenverantwortung. Hierbei sind alle gefragt: Die Betroffenen selbst, deren Angehörige wie auch behandelnde Institutionen und Fachleute.
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Wir wollen uns an diesem Abend mit Betroffenen, Angehörigen und professionell Tätigen darüber austauschen und gemeinsam überlegen, was hilfreich für die Bewältigung der Erkrankung sein könnte und was sich die Beteiligten auch an Unterstützung wünschen, kündigen die Organisatoren an. Sie freuen sich auf reges Interesse und einen lebendigen Austausch.
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Im Psychoseseminar EN-Süd kommen regelmäßig psychoseerfahrene Menschen, Angehörige und psychiatrische Fachkräfte miteinander ins Gespräch. Das Angebot steht allen Interessierten offen. Ansprechpartner für Rückfragen ist die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Tel.: 02332/664029.
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Foto:  KISS EN-Süd

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Wenn kann ich ansprechen

Stadtbücherei bekommt neue Software - geschlossen am 24. April
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Am Dienstag, den 24. April, muss die Stadtbücherei ausnahmsweise geschlossen bleiben: An diesem Tag wird sie mit einer neuen Bücherei-Software ausgestattet.

Die neue Software präsentiert den Medienbestand als Online-Katalog in modernem Design und ermöglicht allen Nutzerinnen und Nutzern eine intuitive Bedienung. Das System heißt „Koha“ und wird von der Firma LMS Cloud supportet, einer Tochtergesellschaft des renommierten Bibliotheksausstatters ekz Bibliothekszentrale.
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Auch zukünftig können alle Leserinnen und Leser wie gewohnt über den Online-Katalog ihre Ausleihen verlängern oder ausgewählte Medien vormerken.

Zusätzlich bietet die neue Software viele Vorteile:
• Bequeme Nutzung auf mobilen Endgeräten
• Anlegen individueller Merklisten möglich
• Bewertung einzelner Medien mit Sternen und Kommentaren
• Intuitives Stöbern in Schwerpunktthemen (Kinder, Jugend, Erwachsene) und über Genres und Schlagworte
• OnleiheRuhr-Bestand ist integriert. Das bedeutet: die eigentliche Ausleihe der Onleihe-Medien verläuft zwar nach wie vor über die Onleihe-Plattform, aber es ist kein zweites Einloggen mehr nötig, wenn man sich bereits im neuen Online-Katalog angemeldet hatte, da der Nutzer automatisch weitergeleitet wird. Darüber hinaus werden die eigenen Onleihe-Ausleihen zukünftig mit im Konto angezeigt und der Onleihe-Bestand kann mit durchsucht werden, wobei die Verfügbarkeit der einzelnen Medien sekundenaktuell von der Onleihe-Plattform übernommen wird.
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Am Dienstag, 24. April und am Mittwoch, 25. April, kann der bisherige Online-Katalog nicht genutzt werden.
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Verlängerungswünsche und sonstige Anliegen richten alle Nutzerinnen und Nutzer bitte via eMail an die Stadtbücherei: buecherei@ennepetal.de
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Ab Donnerstag, 26. April, kann die Stadtbücherei wieder wie gewohnt genutzt werden.
Den neuen Katalog, der ab diesem Tag freigeschaltet sein wird, zeigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann gerne individuell.
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Samstag 21st April 2018, 13:44 veröffentlicht

Stadtbücherei bekommt neue Software - geschlossen am 24. April
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Am Dienstag, den 24. April, muss die Stadtbücherei ausnahmsweise geschlossen bleiben: An diesem Tag wird sie mit einer neuen Bücherei-Software ausgestattet.

Die neue Software präsentiert den Medienbestand als Online-Katalog in modernem Design und ermöglicht allen Nutzerinnen und Nutzern eine intuitive Bedienung. Das System heißt „Koha“ und wird von der Firma LMS Cloud supportet, einer Tochtergesellschaft des renommierten Bibliotheksausstatters ekz Bibliothekszentrale.
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Auch zukünftig können alle Leserinnen und Leser wie gewohnt über den Online-Katalog ihre Ausleihen verlängern oder ausgewählte Medien vormerken. 

Zusätzlich bietet die neue Software viele Vorteile:
• Bequeme Nutzung auf mobilen Endgeräten
• Anlegen individueller Merklisten möglich
• Bewertung einzelner Medien mit Sternen und Kommentaren
• Intuitives Stöbern in Schwerpunktthemen (Kinder, Jugend, Erwachsene) und über Genres und Schlagworte
• OnleiheRuhr-Bestand ist integriert. Das bedeutet: die eigentliche Ausleihe der Onleihe-Medien verläuft zwar nach wie vor über die Onleihe-Plattform, aber es ist kein zweites Einloggen mehr nötig, wenn man sich bereits im neuen Online-Katalog angemeldet hatte, da der Nutzer automatisch weitergeleitet wird. Darüber hinaus werden die eigenen Onleihe-Ausleihen zukünftig mit im Konto angezeigt und der Onleihe-Bestand kann mit durchsucht werden, wobei die Verfügbarkeit der einzelnen Medien sekundenaktuell von der Onleihe-Plattform übernommen wird.
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Am Dienstag, 24. April und am Mittwoch, 25. April, kann der bisherige Online-Katalog nicht genutzt werden. 
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Verlängerungswünsche und sonstige Anliegen richten alle Nutzerinnen und Nutzer bitte via eMail an die Stadtbücherei: buecherei@ennepetal.de
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Ab Donnerstag, 26. April, kann die Stadtbücherei wieder wie gewohnt genutzt werden. 
Den neuen Katalog, der ab diesem Tag freigeschaltet sein wird, zeigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann gerne individuell.
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Neues Fahrzeug für Feuerwehr Ennepetal

Die Ennepetaler Feuerwehr bekommt bald ein neues „Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz“. Das erfuhr der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
.
Das 13 Tonnen schwere Fahrzeug mit einem 1000 Liter Löschwasser fassenden Tank ist inzwischen an das Land NRW übergeben worden. Wann es nach Ennepetal kommt, steht noch nicht fest.

Mit der Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder kommt der Bund seiner gesetzlichen Aufgabe nach dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz nach, heißt es in dem Schreiben an Röspel.
„Ich hoffe, dass dieses Fahrzeug nur selten in Ernstfällen zum Einsatz kommt“, wünscht der Abgeordnete.
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Foto: René Röspel
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Samstag 21st April 2018, 10:29 veröffentlicht

Neues Fahrzeug für Feuerwehr Ennepetal

Die Ennepetaler Feuerwehr bekommt bald ein neues „Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz“. Das erfuhr der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. 
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Das 13 Tonnen schwere Fahrzeug mit einem 1000 Liter Löschwasser fassenden Tank ist inzwischen an das Land NRW übergeben worden. Wann es nach Ennepetal kommt, steht noch nicht fest.

Mit der Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder kommt der Bund seiner gesetzlichen Aufgabe nach dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz nach, heißt es in dem Schreiben an Röspel. 
„Ich hoffe, dass dieses Fahrzeug nur selten in Ernstfällen zum Einsatz kommt“, wünscht der Abgeordnete.
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Foto: René Röspel

Sprachenvielfalt: Mitgestalter für Aktionswoche gesucht
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Das Kommunale Integrationszentrum organisiert im Herbst eine "Woche der Sprachenvielfalt". Anlass ist der Europäische Tag der Sprachen am 26. September.
Rund um diesen Tag werden Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und weitere Einrichtungen kleine Projekte vorstellen und verschiedene Veranstaltungen durchführen. Unter dem Motto "Den Schatz bewahren - Vielfalt leben!" wird gezeigt, welche kulturelle und gesellschaftliche Bereicherung Sprachenvielfalt mit sich bringt.
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"Die Vielfalt der Sprachen ist ein Schatz, den zu teilen sich lohnt", sagt Projektkoordinatorin Silke Finsterwalder und hofft auf rege Beteiligung.

Schon jetzt zeichnet sich ab: So vielfältig wie die Sprachen sind auch die Ideen und Vorschläge, die für die Aktionswoche bereits eingebracht wurden. Dazu zählen beispielsweise ein Crashkurs für Arabisch, mehrsprachiges Vorlesen oder ein russisch-deutsches Theaterstück.
.
Die "Woche der Sprachenvielfalt" startet am Donnerstag, 20. September, im FEZ Witten mit einer Auftaktveranstaltung und läuft dann bis Mittwoch, 26. September im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis. Alle Einzelaktivitäten werden sich in einem Programmheft wiederfinden.
.
Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und weitere Einrichtungen, die sich noch mit einem Programmpunkt einbringen möchten, melden sich bis Ende April im Kommunalen Integrationszentrum. Ansprechpartnerinnen sind Silke Finsterwalder (Tel.: 02336/93 2778, Email: S.Finsterwalder@en-kreis.de), Birgit Antonius (Tel.: 02336/93 2081, Email B.Antonius@en-kreis.de) und Lydia Leweke (Tel.: 02336/93 2656, Email: L.Leweke@en-kreis.de).
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Foto: EN-Kreis, Kommunales Integrationszentrum
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Samstag 21st April 2018, 8:54 veröffentlicht

Sprachenvielfalt: Mitgestalter für Aktionswoche gesucht
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Das Kommunale Integrationszentrum organisiert im Herbst eine Woche der Sprachenvielfalt. Anlass ist der Europäische Tag der Sprachen am 26. September. 
Rund um diesen Tag werden Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und weitere Einrichtungen kleine Projekte vorstellen und verschiedene Veranstaltungen durchführen. Unter dem Motto Den Schatz bewahren - Vielfalt leben! wird gezeigt, welche kulturelle und gesellschaftliche Bereicherung Sprachenvielfalt mit sich bringt.
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Die Vielfalt der Sprachen ist ein Schatz, den zu teilen sich lohnt, sagt Projektkoordinatorin Silke Finsterwalder und hofft auf rege Beteiligung. 

Schon jetzt zeichnet sich ab: So vielfältig wie die Sprachen sind auch die Ideen und Vorschläge, die für die Aktionswoche bereits eingebracht wurden. Dazu zählen beispielsweise ein Crashkurs für Arabisch, mehrsprachiges Vorlesen oder ein russisch-deutsches Theaterstück.
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Die Woche der Sprachenvielfalt startet am Donnerstag, 20. September, im FEZ Witten mit einer Auftaktveranstaltung und läuft dann bis Mittwoch, 26. September im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis. Alle Einzelaktivitäten werden sich in einem Programmheft wiederfinden.
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Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und weitere Einrichtungen, die sich noch mit einem Programmpunkt einbringen möchten, melden sich bis Ende April im Kommunalen Integrationszentrum. Ansprechpartnerinnen sind Silke Finsterwalder (Tel.: 02336/93 2778, Email: S.Finsterwalder@en-kreis.de), Birgit Antonius (Tel.: 02336/93 2081, Email B.Antonius@en-kreis.de) und Lydia Leweke (Tel.: 02336/93 2656, Email: L.Leweke@en-kreis.de).
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Foto:  EN-Kreis, Kommunales Integrationszentrum
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