Aktuelle Nachrichten

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Aktuelle Nachrichten aus Ennepetal und der Region

Kreis fördert Sprachförderung durch Tagesmütter
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Singen und Spielen, Essen und Zähne putzen, Geschichten hören und sich bewegen - diese Situationen kennt jeder, der Kinder betreut. Weniger bekannt: Diese und viele weitere ganz alltägliche Momente können bestens genutzt werden, um Sprache und Sprachverständnis des Nachwuchses effektiv zu fördern,
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„Wie erfolgreich es ist, Sprachförderung ebenso nebenbei wie bewusst in den Alltag einzubauen und zeitlich auszudehnen, haben die Niederländer vor fast 20 Jahren wissenschaftlich belegt. Das Konzept nennt sich `Language Route´. Auf der Gewinnerseite stehen dabei insbesondere die sprachschwächeren Kinder mit Migrationshintergrund“, erläutert Andrea Zacher, Koordinatorin für Sprachförderung im Fachbereich Soziales und Gesundheit der Kreisverwaltung.
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Im Ennepe-Ruhr-Kreis sind Pädagogen seit mehr als drei Jahren auf der Language Route unterwegs. In dieser Zeit hat der Kreis mehr als 700 Erzieherinnen aus 65 Kitas zu entsprechenden Schulungen eingeladen und diese finanziert
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„Die Rückmeldungen waren positiv, die Zufriedenheit mit der Fortbildung hoch“, berichtet Zacher. Daher wird das Angebot jetzt auf Tagesmütter erweitert. An der Premiere in Gevelsberg nahmen 14 Tagesmütter und 3 Tagesväter teil. Sie ließen sich erklären, was es bedeutet, Sprachanlässe sprachförderlich zu gestalten.
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Wie das aussehen kann, zeigt das Buch „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Es liefert alle Voraussetzungen für den Einsatz innerhalb des Konzeptes der Language Route. Die Geschichte ist kurz, der Inhalt schnell nachvollziehbar und die Bilder sind nah am Text. Während die Erzieherin die Geschichte vorliest, können die Kinder die Gegenstände, die gerade erwähnt werden, von einem Tisch nehmen. Rund um Obst, Gemüse und Lebensmittel lassen sich die Farben üben.
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„Oder“, so Zacher, „die Kinder werden nach den Artikeln einzelner Wörter gefragt, müssen diese in farblich passende Säckchen sortieren. ´Der´ in blau, ´die´ in rot und ´das´ in grün.“ Auch Satzstrukturen können geübt werden. Auf die Frage „Was frisst die Raupe?“ wählt ein Kind einen Gegenstand und antwortet „Die Raupe frisst… .“ Ganz nebenbei achten die Tagesmütter noch auf richtige Aussprache und Sprechweise.
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Ideal ist es, das Gehörte und Gelernte mit Aktivitäten zu verbinden. Beispiele hierfür sind das Malen von Bildern mit Raupen oder Schmetterlingen, ein Ausflug in den Wald oder das Zubereiten eines Obstsalates.
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„Der erste Seminartag in Gevelsberg hat den Teilnehmern vor Augen geführt, was machbar ist. Insgesamt besteht die Fortbildung aus drei Tagen. Im Dezember und Januar folgen die beiden weiteren je neunstündigen Veranstaltungen. Auch dann wird es darum gehen, rund um die alltäglichsten Situationen vielfältigste Ideen zu finden, die den Kindern den Weg zu einer guten Sprache und einem guten Sprachverständnis freimachen“, kündigt Zacher an.
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Tagesmütter und -väter, die an der Fortbildung interessiert sind, können sich an Andrea Zacher wenden, Tel.: 02336 / 932434, eMail: A.Zacher@en-kreis.de.
Das nächste für Mai, Juni und Juli geplante Angebot ist allerdings bereits ausgebucht. Es gibt aber eine Warteliste für die dritte Auflage. Sie soll nach den Sommerferien stattfinden.
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Foto: Ausgebucht - Die Premiere der Fortbildung rund um Sprache stieß bei Tagesmüttern und Tagesvätern auf großes Interesse - @UvK / Ennepe-Ruhr-Kreis
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Samstag 18th November 2017, 11:10 veröffentlicht

Kreis fördert Sprachförderung durch Tagesmütter
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Singen und Spielen, Essen und Zähne putzen, Geschichten hören und sich bewegen - diese Situationen kennt jeder, der Kinder betreut. Weniger bekannt: Diese und viele weitere ganz alltägliche Momente können bestens genutzt werden, um Sprache und Sprachverständnis des Nachwuchses effektiv zu fördern,
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„Wie erfolgreich es ist, Sprachförderung ebenso nebenbei wie bewusst in den Alltag einzubauen und zeitlich auszudehnen, haben die Niederländer vor fast 20 Jahren wissenschaftlich belegt. Das Konzept nennt sich `Language Route´. Auf der Gewinnerseite stehen dabei insbesondere die sprachschwächeren Kinder mit Migrationshintergrund“, erläutert Andrea Zacher, Koordinatorin für Sprachförderung im Fachbereich Soziales und Gesundheit der Kreisverwaltung.
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Im Ennepe-Ruhr-Kreis sind Pädagogen seit mehr als drei Jahren auf der Language Route unterwegs. In dieser Zeit hat der Kreis mehr als 700 Erzieherinnen aus 65 Kitas zu entsprechenden Schulungen eingeladen und diese finanziert 
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„Die Rückmeldungen waren positiv, die Zufriedenheit mit der Fortbildung hoch“, berichtet Zacher. Daher wird das Angebot jetzt auf Tagesmütter erweitert. An der Premiere in Gevelsberg nahmen 14 Tagesmütter und 3 Tagesväter teil. Sie ließen sich erklären, was es bedeutet, Sprachanlässe sprachförderlich zu gestalten.
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Wie das aussehen kann, zeigt das Buch „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Es liefert alle Voraussetzungen für den Einsatz innerhalb des Konzeptes der Language Route. Die Geschichte ist kurz, der Inhalt schnell nachvollziehbar und die Bilder sind nah am Text. Während die Erzieherin die Geschichte vorliest, können die Kinder die Gegenstände, die gerade erwähnt werden, von einem Tisch nehmen. Rund um Obst, Gemüse und Lebensmittel lassen sich die Farben üben.
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„Oder“, so Zacher, „die Kinder werden nach den Artikeln einzelner Wörter gefragt, müssen diese in farblich passende Säckchen sortieren. ´Der´ in blau, ´die´ in rot und ´das´ in grün.“ Auch Satzstrukturen können geübt werden. Auf die Frage „Was frisst die Raupe?“ wählt ein Kind einen Gegenstand und antwortet „Die Raupe frisst… .“ Ganz nebenbei achten die Tagesmütter noch auf richtige Aussprache und Sprechweise.
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Ideal ist es, das Gehörte und Gelernte mit Aktivitäten zu verbinden. Beispiele hierfür sind das Malen von Bildern mit Raupen oder Schmetterlingen, ein Ausflug in den Wald oder das Zubereiten eines Obstsalates.
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„Der erste Seminartag in Gevelsberg hat den Teilnehmern vor Augen geführt, was machbar ist. Insgesamt besteht die Fortbildung aus drei Tagen. Im Dezember und Januar  folgen die beiden weiteren je neunstündigen Veranstaltungen. Auch dann wird es darum gehen, rund um die alltäglichsten Situationen vielfältigste Ideen zu finden, die den Kindern den Weg zu einer guten Sprache und einem guten Sprachverständnis freimachen“, kündigt Zacher an.
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Tagesmütter und -väter, die an der Fortbildung interessiert sind, können sich an Andrea Zacher wenden, Tel.: 02336 / 932434, eMail: A.Zacher@en-kreis.de. 
Das nächste für Mai, Juni und Juli geplante Angebot ist allerdings bereits ausgebucht. Es gibt aber eine Warteliste für die dritte Auflage. Sie soll nach den Sommerferien stattfinden.
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Foto: Ausgebucht - Die Premiere der Fortbildung rund um Sprache stieß bei Tagesmüttern und Tagesvätern auf großes Interesse - @UvK / Ennepe-Ruhr-Kreis
Heute Abend / Nacht sollten Sie in den Himmel schauen:
Die Leoniden bilden einen Meteorstrom (Sternschnuppenstrom), der im November zu beobachten ist. 
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Sein Radiant liegt im Sternbild des Löwen (lat. „leo“ = „der Löwe“), etwa 10° nördlich des Sterns Regulus. Sein Ursprung ist der Komet Tempel-Tuttle, der auf seiner Umlaufbahn um die Sonne zahllose Bruchstücke (Meteoroiden) hinterlässt. 
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Kreuzt die Erdbahn eine solche Wolke von Bruchstücken, und geraten diese in die Erdatmosphäre, so verglühen sie und können als Sternschnuppen (Meteore) wahrgenommen werden.
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Das spitze Aktivitätsmaximum ist in der Nacht vom 17. auf den 18. November zu beobachten. Die Sternschnuppen sind dabei mit einer geozentrischen Geschwindigkeit von ca. 71 km/s außerordentlich schnell. 
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Einst war der Leonidenstrom wesentlich aktiver als heute, weshalb in früheren Zeiten der November als der Sternschnuppenmonat schlechthin galt. Inzwischen ist die Trümmerwolke des Ursprungskometen jedoch schon sehr weit gestreut, weshalb der Strom in der Regel ein nur mehr schwach ausgeprägtes Maximum aufweist.
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Achtung am Samstag: Revierübergreifende Jagd auf Schwarz- und Muffelwild !!
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Die Kreisverwaltung bittet Straßenverkehrsteilnehmer im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis am Samstag, 18. November, ganz besondere Vorsicht walten zu lassen. Anlass ist eine für diesen Tag angekündigte Jagd insbesondere auf Wildschweine und Muffelwild. Sie findet zwischen 10 und 13 Uhr zeitgleich in rund 30 Revieren in Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm statt.
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Um auf die besondere Situation aufmerksam zu machen, platzieren die beteiligten Jagdbezirke an einigen Stellen Schilder mit der Aufschrift „Jagdbetrieb“.

Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 30 km/h gelten in folgenden Bereichen:
In Breckerfeld auf der L 699 von der Kreuzung Branten bis zur Ennepetalsperre, in Gevelsberg auf der Asker Straße zwischen Ennepetal und Gevelsberg, in Ennepetal auf der B 483, der Heilenbecker Straße, der Holthauser Talstraße und der Kahlenbecker Straße. Gesperrt sein wird in Ennepetal-Oberbauer der Behlinger Weg, im Ortsteil Rüggeberg ist in Höhe des Ortsausgangs die Durchfahrt zur L 699 und in Gegenrichtung die Durchfahrt nach Rüggeberg gesperrt.
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Zusätzlich gilt für die L 699 in Ennepetal hinter dem Freizeitbad „Platsch“ bis zur Stadtgrenze Breckerfeld hinter Ennepetal-Burg eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 km/h.
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Da nicht auszuschließen ist, dass aufgescheuchte Tiere den Straßenverkehr gefährden, sollten Verkehrsteilnehmer im Interesse der eigenen Sicherheit auch an anderen Stellen in den vier Städten eine Geschwindigkeit von 30 km/h möglichst nicht überschreiten. Zudem rät die Untere Jagdbehörde davon ab, im genannten Bereich am Samstag in Wäldern spazieren zu gehen.
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Anlass für die Jagd ist vor allem die hohe Zahl der Wildscheine und der durch sie verursachten Schäden im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis.
Milde Winter, ein sehr gutes Nahrungsangebot und die Tatsache, dass die Bachen mittlerweile ein zweites Mal im gleichen Jahr „rauschig“ werden, hat den Bestand in den letzten Jahren stark ansteigen lassen. Im Visier haben die rund 200 Teilnehmer der Jagd, die in dieser Form zum wiederholten Male stattfindet, vor allem Jungtiere, die im nächsten Jahr geschlechtsreif wären und so zu einer weiteren Steigerung der Population beitragen könnten.
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Freitag 17th November 2017, 18:13 veröffentlicht

Achtung am Samstag: Revierübergreifende Jagd auf Schwarz- und Muffelwild !!
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Die Kreisverwaltung bittet Straßenverkehrsteilnehmer im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis am Samstag, 18. November, ganz besondere Vorsicht walten zu lassen. Anlass ist eine für diesen Tag angekündigte Jagd insbesondere auf Wildschweine und Muffelwild. Sie findet zwischen 10 und 13 Uhr zeitgleich in rund 30 Revieren in Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm statt.
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Um auf die besondere Situation aufmerksam zu machen, platzieren die beteiligten Jagdbezirke an einigen Stellen Schilder mit der Aufschrift „Jagdbetrieb“. 

Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 30 km/h gelten in folgenden Bereichen: 
In Breckerfeld auf der L 699 von der Kreuzung Branten bis zur Ennepetalsperre, in Gevelsberg auf der Asker Straße zwischen Ennepetal und Gevelsberg, in Ennepetal auf der B  483, der Heilenbecker Straße, der Holthauser Talstraße und der Kahlenbecker Straße. Gesperrt sein wird in Ennepetal-Oberbauer der Behlinger Weg, im Ortsteil Rüggeberg ist in Höhe des Ortsausgangs die Durchfahrt zur L 699 und in Gegenrichtung die Durchfahrt nach Rüggeberg gesperrt.
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Zusätzlich gilt für die L 699 in Ennepetal hinter dem Freizeitbad „Platsch“ bis zur Stadtgrenze Breckerfeld hinter Ennepetal-Burg eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 km/h.
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Da nicht auszuschließen ist, dass aufgescheuchte Tiere den Straßenverkehr gefährden, sollten Verkehrsteilnehmer im Interesse der eigenen Sicherheit auch an anderen Stellen in den vier Städten eine Geschwindigkeit von 30 km/h möglichst nicht überschreiten. Zudem rät die Untere Jagdbehörde davon ab, im genannten Bereich am Samstag in Wäldern spazieren zu gehen.
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Anlass für die Jagd ist vor allem die hohe Zahl der Wildscheine und der durch sie verursachten Schäden im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis. 
Milde Winter, ein sehr gutes Nahrungsangebot und die Tatsache, dass die Bachen mittlerweile ein zweites Mal im gleichen Jahr „rauschig“ werden, hat den Bestand in den letzten Jahren stark ansteigen lassen. Im Visier haben die rund 200 Teilnehmer der Jagd, die in dieser Form zum wiederholten Male stattfindet, vor allem Jungtiere, die im nächsten Jahr geschlechtsreif wären und so zu einer weiteren Steigerung der Population beitragen könnten.
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Heutiger Haushaltstipp
Um Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden: Altes Brot verwerten
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Altes Brot ist hart und schmeckt nicht mehr so gut. Das ist jedoch kein Grund, es wegzuwerfen. Aus altem Brot lassen sich nämlich noch einige Gerichte zaubern, zum Beispiel:

- Semmelknödel
- Brotchips
- Brotauflauf mit Paprika
- Die Süßspeise „Armer Ritter“
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Aus altem Brot wird „Armer Ritter“:

„Armer Ritter“ ist ein beliebtes Gericht, das einige Menschen noch an ihre Kindheit erinnert. „Armer Ritter“ ist nicht nur eine prima Süßspeise, sondern damit lässt sich auch altes Weißbrot sowie Brötchen schnell verwerten. 
Für den „Armen Ritter“ brauchen Sie:

- 4 Scheiben Brot,
- 1 Bio-Ei,
- 1/4 Liter Bio-Milch,
- 50 g Bio-Margarine,
- Zimt und Zucker
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Verquirlen Sie das Ei mit der Milch und legen Sie die Brotscheiben darin ein. Lassen Sie das Ganze ein wenig ziehen. Schmelzen Sie nun die Margarine in der Pfanne und braten Sie die Brotscheiben von beiden Seiten an. 
Süßen Sie anschließend den noch warmen „Armen Ritter“ mit Zimt und Zucker.
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Tipp: Für eine vegane Variante kann man Milch und Ei durch Pflanzenmilch und einer sehr reifen Banane verquirlen und darin das alte Brot einweichen.
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Foto: @CCO Public Domain / Pixabay
Gedenkfeiern zum Volkstrauertag
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Auch in diesem Jahr gibt es in Ennepetal wieder Gedenkfeiern anlässlich des Volkstrauertages.
Die Hauptfeier findet am Sonntag, 19. November 2017, um 11:30 Uhr, am Ehrenmal „Auf der Hardt“ in Ennepetal-Milspe, statt.
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Programm:

„Hymne“ (Henk van Lijnschooten)
Stadt- und Feuerwehrkapelle Ennepetal
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Gedenkworte
Bürgermeisterin Imke Heymann
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„Wohin soll ich mich wenden“ (Franz Schubert)
Dorma Chor
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Gedenkworte
Pfarrer André Graf
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„Ich hatt’ einen Kameraden“ (Friedrich Silcher)
Stadt- und Feuerwehrkapelle Ennepetal
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Kranzniederlegung
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„Te adoramus (Herr der Welten)“ (Manfred Bühler)
Dorma Chor
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„Josua“ (Ken Roccard)
Stadt- und Feuerwehrkapelle Ennepetal
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Ferner findet eine stille Kranzniederlegung um 11:30 Uhr auf dem Ehrenfriedhof in Ennepetal-Voerde statt. 
In Ennepetal-Rüggeberg erfolgt die Kranzniederlegung nach Beendigung des Gottesdienstes (Beginn 10:15 Uhr).
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Mit dem neuen Jahr treten auch einige neue Regeln und Vorschriften für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft. Gestern war der erste Teil für Änderungen ab dem 1. Januar, heute geht's weiter mit den Neuerungen, die im Verlauf des Jahres in Kraft treten bzw. entschieden werden:
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22.2.2018: Fahrverbote

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheidet Ende Februar über Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in Stuttgart. Dieses Urteil könnte Signalwirkung für andere Städte haben, deren Feinstaub und Stickoxidwerte deutlich erhöht sind.
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1.4.2018: eCall ist Vorschrift

In allen neuen Pkw, die in Europa zugelassen werden, ist das automatische Notrufsystem "ECall" Vorschrift. Das System löst bei einem Unfall automatisch einen 112-Notruf (europaweit) und lotst Unfallhelfer direkt zum Unfallort. Als Daten werden übermittelt: Ort und Zeitpunkt des Unfalls, Fahrtrichtung, Anzahl der Passagiere sowie Art des Kraftstoffs.
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1.7.2018: Lkw-Maut auf Nebenstrecken

Zum Stichtag wird die Lkw-Maut auf rund 39.000 Kilometer Bundesstraßen fällig. Außerdem kann die Mautpflicht auch auf weitere Landstraßen ausgedehnt werden. Mit der Ausweitung der Lkw-Maut will der Bund jährlich bis zu zwei Milliarden Euro mehr einnehmen.
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1.9.2018: Neuberechnung der Kfz-Steuer

Nach wie vor wird die Kfz-Steuer aus dem Hubraum und dem CO2-Ausstoß berechnet. Vom Stichtag an gilt jedoch nicht mehr das NEFZ-Prüfverfahren für die Verbrauchs- bzw. CO2-Ermittlung, sondern das neue realitätsnähere WLTP-Verfahren (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure). Die neue Kfz-Steuer nach der WLTP-Norm gilt nur für neu zugelassene Fahrzeuge ab dem Stichtag. Das Bundesfinanzministerium rechnet mit deutlich höheren Kfz-Steuern, Insider vermuten einen durchschnittlichen Anstieg der Steuer um 20 Prozent.
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Donnerstag 16th November 2017, 20:07 veröffentlicht

Mit dem neuen Jahr treten auch einige neue Regeln und Vorschriften für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft. Gestern war der erste Teil für Änderungen ab dem 1. Januar, heute gehts weiter mit den Neuerungen, die im Verlauf des Jahres in Kraft treten bzw. entschieden werden:
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22.2.2018: Fahrverbote

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheidet Ende Februar über Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in Stuttgart. Dieses Urteil könnte Signalwirkung für andere Städte haben, deren Feinstaub und Stickoxidwerte deutlich erhöht sind.
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1.4.2018: eCall ist Vorschrift

In allen neuen Pkw, die in Europa zugelassen werden, ist das automatische Notrufsystem ECall Vorschrift. Das System löst bei einem Unfall automatisch einen 112-Notruf (europaweit) und lotst Unfallhelfer direkt zum Unfallort. Als Daten werden übermittelt: Ort und Zeitpunkt des Unfalls, Fahrtrichtung, Anzahl der Passagiere sowie Art des Kraftstoffs.
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1.7.2018: Lkw-Maut auf Nebenstrecken

Zum Stichtag wird die Lkw-Maut auf rund 39.000 Kilometer Bundesstraßen fällig. Außerdem kann die Mautpflicht auch auf weitere Landstraßen ausgedehnt werden. Mit der Ausweitung der Lkw-Maut will der Bund jährlich bis zu zwei Milliarden Euro mehr einnehmen.
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1.9.2018: Neuberechnung der Kfz-Steuer

Nach wie vor wird die Kfz-Steuer aus dem Hubraum und dem CO2-Ausstoß berechnet. Vom Stichtag an gilt jedoch nicht mehr das NEFZ-Prüfverfahren für die Verbrauchs- bzw. CO2-Ermittlung, sondern das neue realitätsnähere WLTP-Verfahren (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure). Die neue Kfz-Steuer nach der WLTP-Norm gilt nur für neu zugelassene Fahrzeuge ab dem Stichtag. Das Bundesfinanzministerium rechnet mit deutlich höheren Kfz-Steuern, Insider vermuten einen durchschnittlichen Anstieg der Steuer um 20 Prozent.
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Heutiger Haushaltstipp
Um Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden:  Kühlschrank richtig einräumen und reinigen
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Damit Lebensmittel möglichst lange halten, sollten Sie den Kühlschrank richtig einräumen und sauber halten. Die unteren Fächer im Kühlschrank sind kälter als die oberen.
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Deswegen:
- leicht verderbliche Produkte gehören nach unten
- weniger empfindliche Lebensmittel nach oben
- Gemüse sollte ins Gemüsefach (ohne Plastikverpackung)
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Sauber halten mit natürlichen Mitteln können Sie den Kühlschrank am besten mit Essig- oder Zitronenwasser.
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Foto: @Andreay Popov, Fotolia.de
Interessante Ausstellung im Lichthof, Rathaus Wuppertal Barmen:
Der Aufstieg des Bergischen Landes zum Wirtschaftszentrum
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Aus der Ankündigung: 
Bergischer Elan (oder Bergische Verve) in Deutschland und in der neuen Welt: So möchte ich sie umschreiben, die Ausstellung von Freitag, 17. bis Donnerstag 23. November im Lichthof im Rathaus Wuppertal in Barmen über die „Rheinisch=Westindische Kompagnie“.

Es war nicht nur eine von vielen Gesellschaften, die überall und immer gegründet werden. Es war eine wahre Pioniertat. 
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Das Alles ist in vierundsechzig Bildern in fünfzehn Bereichen angerissen. Nur angerissen, denn da gilt es noch so manches Spannende zu berichten.
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Deshalb habe ich Wanderungen durch die Ausstellung (jeweils 11 und 15 Uhr) fest eingeplant.
Wilhelm Theodor Wechselberger
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In den ersten Kommentaren finden Sie die Ausstellungsliste ...
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Kommentare auf Facebook

Ausstellungsliste - Seite 1: .

Ausstellungsliste - Seite 2: .

Ennepetaler Stadtmeisterschaften im Platsch !!

Am Samstag, 18. November, sind alle Ennepetaler eingeladen bei der Stadtmeisterschaft mitzumachen.
Zuschauer sind erwünscht, allerdings ist das Tragen von Badeschlappen und leichter Sportbekleidung erforderlich.
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Einlass: 8 Uhr / Beginn: 9 Uhr
Der Start ist kostenlos !!
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Disziplinen: 
++ Rücken über 25m / 50m
++ Brust über 25m / 50m
++ Kraul über 25m / 50m
++ Schmetterling über 25m / 50m
++ Lagen über 100m
++ 4 x 50 m mixed Freistil Staffel
++ 4 x 50 m Familien Staffel

(25m nur für die Jahrgänge 2009 und jünger)
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Meldungen sind am Wettkampftag bis 08:30 Uhr vor Ort möglich.
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Es gibt Urkunden für jeden Start, Medaillen für den 1. Platz.
Für das leibliche Wohl kann Süßes und Herzhaftes am Verpflegungsstand erworben werden.
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Sponsorenlauf: 607 Kilometer brachten 3.218 Euro
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„Auf die Plätze fertig los“ hieß es vor kurzem für die Schüler der Kämpenschule. Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr stand auf dem Schulgelände am Kämperfeld in Witten erneut der Sponsorenlauf auf dem Programm.
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Die mehr als 130 Schülerinnen und Schüler starteten in drei Gruppen und liefen jeweils gut eine Stunde Runde um Runde. Am Ende hatten sie 609 Kilometer geschafft. „Alle waren natürlich hochmotiviert, schließlich kam jeder Meter ja der guten Sache zugute. Dennoch ist die Gesamtleistung sehr bemerkenswert. Sie entspricht ja der Entfernung zwischen dem Schulgelände und München“, veranschaulicht Schulleiterin Anke Luther die Leistung.
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Die Kinder und Jugendlichen hatten im Vorfeld mit ihren Sponsoren aus Familien- und Bekanntenkreis vereinbart, was jede Runde wert ist. Sie hatten gut verhandelt, die 607 Kilometer brachten 3.218 Euro. Diese gehen je zur Hälfte an die Wittener Kinder- und Jugendküche Ruhrtal-Engel und den Förderverein der Schule.
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Die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung finden Sie im Internet unter www.kaempenschule.de.
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Neue Broschüre des Heimatverein Ennepetal-Milspe e.V.
Schienenverkehr in Ennepetal II.
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Nach dem großen Erfolg der ersten Broschüre über den Schienenverkehr in Ennepetal hat sich der Heimatverein Ennepetal-Milspe e.V. entschlossen, einen zweiten Teil aufzulegen.

Auch dieses Mal hat sich der bekannte Ennepetaler Eisenbahnfreund Dirk Wiemann wieder bei der Zusammenstellung der Broschüre eingebracht. Freuen Sie sich auf zahlreiche Bilder mit Motiven von Eisen- und Straßenbahnen in Ennepetal, dazu einige Luftaufnahmen von Ennepetaler Bahnhöfen.
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Die Broschüre ist im Format DIN A5 gedruckt und umfasst 36 Seiten.
Der Verkaufspreis beträgt auch in diesem Jahr wieder 3,00€.
(Versandkosten: 1,30€ bei Zusendung als Büchersendung)
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Verkaufsstellen:
Café Kartenberg, Kölner Str. 81, 58256 Ennepetal, 
BÄRTI, Voerder Str. 58, 58256 Ennepetal,
Bürgerbüro, Voerder Str. 78, 58256 Ennepetal,
Bücher Bochhammer, Mittelstr. 28, 58256 Ennepetal,
Rathaus-Info, Bismarckstr. 21, 58256 Ennepetal,
Schreibwaren Krüner, An der Kirche 12, 58256 Ennepetal,
Reisebüro Brinker, Lindenstraße. 19, 58256 Ennepetal.
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Sollten Sie noch nicht über den ersten Teil verfügen:
Der Heimatverein Ennepetal-Milspe e.V. hat noch einmal 100 Exemplare aufgelegen lassen.

Mehr Infos unter: http://heimatverein-milspe.webnode.com/publikationen/
Foto: aus der WP/WR vom 16.11.2017
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